In unserer Dance Music Playlist präsentiert unsere Redakteurin und DJ AXENTE die beste elektronische Musik.
Neuerscheinungen im Tonspion
Playlist: Top Tracks
Mixtape: Indie & Rock
Mixtape: Pop
Mixtape: Club Music
Mixtape: Rap & R’n’B
Neue Alben im Überblick
Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle neue Musik aus allen möglichen Genres. Das Spektrum reicht von Downtempo über Minimal Electronic bis hin zu Drum & Bass, Jungle, Techno, Electro Pop, Melodic Techno, Deep House, House und Disco. Hauptsache es ist tanzbar und funktioniert sowohl zu Hause als auch im Club oder beim Workout.
Deine Musik im Tonspion
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AKA AKA x Laserkraft 3D – Halb Mensch Halb Techno (Tech House)
Mit „Halb Mensch Halb Techno“ liefern AKA AKA und Laserkraft 3D eine augenzwinkernde Clubnummer. Der Track verbindet Tech House mit Electro- und Bass-Elementen und setzt auf trockene, leicht derbe Vocals im Stil der Berliner Techno-Ära der 2000er. Ein verspielter Track, der sofort Lust auf mehr macht.
LUGO – Feel The Lies (Melodic Techno)
LUGO ist ein Projekt von drei langjährigen Freunden aus Nordseeland in Dänemark. Ihr aktueller Release „Feel The Lies“ nimmt euch mit auf eine melancholische Reise, getragen von anmutigen, zarten Vocals, die durchgehend fesseln.
Daijo – Back To Life (Melodic Techno)
Mit „Back To Life“ bleibt Daijo seinem cineastischen Stil treu. Statt auf große Drops setzt er auf Storytelling, Spannung und viel Raum. Der Track wirkt zunächst zurückhaltend, entfaltet im Crescendo aber kraftvolle Club-Energie – und steht laut Daijo selbst für eine persönliche Transformation, eine Rückkehr zu sich selbst.
Greg Kozo – After (Demon Remix) (French Electro)
DEMON verpasst „After“ ein düsteres, cineastisches Flair. La Montespans sinnliche Stimme verbindet sich mit einem treibenden, hypnotischen Groove. Zwischen Synthwave und moderner Club-Energie entsteht eine dichte Late-Night-Atmosphäre, geprägt von kraftvollen Basslines und präziser Percussion – ohne den souligen Kern des Originals zu verlieren.
Jacana People x Vraell – Paper Thin (Downtempo)
Mit „Paper Thin“ liefern Jacana People gemeinsam mit Vraell eine fein austarierte Mischung aus clubbigen Beats und organischer Electronica. Zarte Gitarrenlinien treffen auf weiche Synths und zurückgenommenen Falsettgesang. Ein ruhiger, melancholischer Track, der sich langsam entfaltet.
SZ – Alone (Tech House)
„Alone“ verbindet eine treibende, energiegeladene Club-Dynamik mit einer düsteren, hypnotischen Atmosphäre. Rollende Grooves und dezente, atmosphärische Elemente treiben den Track stetig voran und schaffen eine dichte, einnehmende Wirkung, die durchgehend fesselt.
Mark Hoffen x Bittermind – WTF (Melodic Techno)
Für den „We Could Be Love“-Remix tut sich Mark Hoffen mit Bittermind zusammen und liefert eine punkige Techno-House-Hymne, die den rebellischen Rave-Spirit der 90er atmet. Ein roher Vocal-Hook trifft auf unerbittliche Percussion und treibende Synths, die den klaren Peaktime-Charakter unterstreichen. Gleichzeitig zeigt Hoffen hier eine neue, ungebändigte Seite seines Sounds.
NESYA – PUT THE FRIES IN THE BAG (Electro House)
NESYA meldet sich zurück und läutet ihre „Vampire Siren“-Ära ein – düster und very tanzbar. „Put The Fries In The Bag“ verbindet Darkwave-Vibes mit Trip-Hop und Bass House Elementen und einem schrägen Refrain, der hängen bleibt. Geschrieben in einer persönlichen Krisenphase, kippt der Track Schmerz in schwarzen Humor. Ein gelungener Mix aus Clubtrack und Katharsis – weird, catchy und überraschend ehrlich.
Mustafa Ismaeel – Past & Present (feat. SHEREEN) (Progressive House)
Der irakisch-kanadische Produzent und Crosstown-Rebels-Künstler Mustafa Ismaeel entführt uns mit „Past & Present“ auf eine atmosphärische Klangreise. Eindringliche Vocals treffen auf eine groovige Bassline, die sich nahtlos zwischen Deep House und Progressive House einordnet.
Dina Summer – Fuel (Electronica)
Dina Summer liefert mit „Fuel“ eine 90er-angehauchte Club-Perle. Der üppige, energiegeladene Track verbindet düstere, mechanische Vocals mit druckvollen Synths und einer metallischen Drumline – wuchtig, feurig und kompromisslos.
LANNDS – If the Door Closes (Electronica)
Mit „If the Door Closes“ liefert der US-Act LANNDS einen beruhigenden, verträumten und vielschichtigen Track mit leicht psychedelischer Note. Entstanden in der Wüste, trägt der Song spürbar die Weite und Atmosphäre dieser Landschaft in sich.
Dante -Initiate (Techno)
Der Musikkünstler Dante aus Magdeburg meldet sich zurück mit „Initiate“, einem treibenden Track für die Peakhour. Reduziert und zugleich atmosphärisch ziehen die hypnotischen Pattern einen immer tiefer in Dantes mysteriöse Soundjourney.
Marc Feldmann x Dominik André – Natural Oscillation (Minimal Techno)
„Natural Oscillation“ ist Teil der Debüt-EP „White Series #4“ von Marc Feldmann und Dominik André. Der Track bewegt sich in einem minimalistischen Rahmen, getragen von hypnotischen Percussion-Elementen und subtilen Einflüssen aus Trance und Acid House. Das Arrangement entwickelt sich ruhig und stetig – fast so, als würde der Track in einem endlosen Loop weiterlaufen.
Slowdaze – Opals (Downtempo)
Slowdaze beschert uns mit „Opals“ einen groovenden Track, der perfekt dazu einlädt, die Seele baumeln zu lassen. Warme, soulige Vocals treffen auf eine fröhliche Stimmung, die Lust auf warme Sommertage zum Rumcruisen macht. Eine gelungene Mischung aus Maribou State und Barry Can’t Swim.
Tinlicker -Spirit Of Time (Melodic Techno)
Tinlickers aktueller Release „Spirit Of Time“ startet atmosphärisch und entwickelt sich langsam zu einem euphorisch-bedrohlichen Club-Banger, der im Verlauf zunehmend düstere Vibes annimmt und damit den Nerv der Zeit trifft sowie reflektierend wirkt.
Timothy and the Apocalypse – Screaming Out My Name (Progressive House)
Timothy and the Apocalypse, das Projekt des australischen Nomaden Timothy Poulton, liefert mit „Screaming Out My Name“ einen verspielten, leichtfüßigen Track, der melodische Vibes mit cineastischen, elektronischen Klanglandschaften verbindet und dabei mühelos zwischen den Genres oszilliert.
Favna – Late Exit (Progressive House)
Mit seinem aktuellen Release „Late Exit“ beschwert uns der dänische Künstler Favna einen pulsierenden, progressiven Sound. Ein nostalgisch angehauchter, federleichter Gesang meets atmosphärische Klangwelten, in denen eine sanfte Melancholie auf Euphorie trifft.
MAZ’N x Mollono Bass x WOODKIN – In Your Mind (Melodic Techno)
Mit „In Your Mind“ kehrt das Trio MAZ’N, Mollono Bass und WOODKIN mit einer weiteren starken Clubperle zurück. Der mitreißende Track lebt von gefühlvollen, fast schwebenden Vocals und entfaltet sich in einem treibenden, atmosphärischen und zugleich luftigen Sound, der sich ruhig aufbaut und nach und nach Raum gewinnt.
Banyan x Rowland Giles – Parallax (Melodic Techno)
„Parallax“ kreist um Perspektiven und darum, das Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Der melodische Track besticht durch flirrende Momente und einen Flow, der mühelos dahinschwebt. Rowlands ätherischer Gesang verleiht dem warmen Stück den letzten Feinschliff.
RILEY (UK)- Falling Deep -2012 Mix (Deep House)
UK-Artist RILEYs neuer Release „Falling Deep (2012 Mix)“ besticht durch den feinen, smoothen Gesang von Sophia Fernandes und einen leichten, atmosphärischen Stil. Coole Synthie-Klänge, stimmungsvolle Bässe und entspannte Drums sorgen für eine warme, nostalgische Stimmung, ohne überladen zu wirken.
Pablo Bolivar – Noom (Reprise) (Minimal Techno)
Pablo Bolivar verbindet in „Noom (Reprise)“ feine Texturen mit einem dubbigen Mix aus Techno und Deep House, der an Künstler wie Rhythm & Sound erinnert. Ein warmer Track mit groovendem Flow, der an die frühen 90er anknüpft.
Laurent Lacomucci – Undone (Progressive House)
„Undone“ ist ein entspannter Progressive-House-Track, der laut Künstler das Loslassen thematisiert, wenn eine Beziehung auf natürliche Weise zu Ende geht. Mit melodischem Flow und ruhiger, aber eingängiger Atmosphäre wirkt der Song nachdenklich. Ein langsamer Aufbau, warme Klänge und sanfter Gesang tragen die Stimmung des Tracks.
Chris Leon x Dairo – Like a P (Tech House)
Mit „Like a P.“ liefern Chris Leon und Dairo einen Track, der warme Latino-Vibes mit sommerlichen Afro-House-Einflüssen verbindet. Elegante Sounds, treibende Percussion und ein hypnotischer Groove sorgen für eine dichte Atmosphäre, die wie gemacht ist für lange Nächte auf dem Dancefloor.
Maxi Meraki – About Yourself (Deep House)
Mit „About Yourself“ präsentiert uns Maxi Meraki eine fesselnde Deep-House-Perle, veröffentlicht auf dem Label Higher Ground. Der Track überzeugt mit super souligen Vibes und einem Hauch Old-School-Flair. Die warme Atmosphäre hebt sofort die Stimmung und bringt garantiert jeden Dancefloor zum Beben.
Zahra Deljoui – Medical Misogyny (Electro – Pop)
Mit „Medical Misogyny“ veröffentlicht die britisch-iranische queere Künstlerin Zahra Deljoui einen düsteren Alt-Pop-Track, der vor allem durch seinen wuchtigen Refrain besticht. Gemeinsam mit Jonatan Bäckelie geschrieben und produziert, greift der Song das Thema medizinisches Gaslighting und die lange unterschätzte Schmerzrealität von Frauen auf. Chantartige Vocals, industrielle elektronische Sounds und eine cineastische Spannung verbinden dabei Aktivismus mit emotionaler Intensität.
Jape Enterprise – My Mind (Future Bass)
Jape Enterprise verbindet mit „My Mind“ melancholische Tiefe mit lebendiger Energie und bewegt sich souverän zwischen Future Bass und Deep House. Ein eingängiger Gesangshook trifft auf einen starken Groove, der den vibrierenden Club-Banger konsequent nach vorne treibt.
Insect O. – New York (Techno)
Insect O. bewegt sich mit „New York“ elegant zwischen verträumten Ambient und Dub Techno. Auf einem reduzierten, klaren Grundgerüst baut der Track langsam Spannung auf und erweitert das minimalistische Arrangement schrittweise um Synthiesounds, die die Atmosphäre weiter verdichten.
Raffi Habel – Bring The Beat Back (Tech House)
Raffi Habel verbindet mit „Bring The Beat Back“ rohe, klassische UK-Clubenergie mit zeitgemäßem Tech House und überzeugt durch treibende Grooves, prägnanten Gesang und konsequenten Drive.
Voegl – Unchained (Electronica)
Der US-Newcomer verbindet in „Unchained“ leidenschaftlichen, intensiven Gesang mit düsterem, zugleich euphorischem melodischem Techno. Der treibende Bass, emotionale Synths und ein hypnotischer Groove fesseln durchweg.
PETER PAHN x Heerhorst – Moonwalker (Techno)
Für „Moonwalker“ schließen sich Heerhorst und PETER PAHN zusammen und liefern einen treibenden Track, der sofort packt. Der Sound ist düster, kompromisslos und direkt, zugleich auf eine leicht futuristische Art funky. Perfekt für die Peak Hour.
Zaava – AIDE (Tech House)
Mit „AIDE“ präsentiert der albanische Künstler Zaava einen lebendigen Dance-Track, der zugleich tiefgründig, sexy und catchy klingt. Der Track verbindet traditionelle rhythmische Elemente mit verspielten Balkan-Vibes, Tribal- und Afro-House-Einflüssen und entfaltet dabei eine durchweg fesselnde Wirkung.