Rezo zerstört die CDU Teil 2: „CDU why?“

Rezo hat keinen Bock auf vier weitere Jahre CDU. So viel weiß man schon. Jetzt holt er zu einem zweiten Anlauf aus, die CDU und ihren Spitzenkandidaten mit den Mitteln von Youtube zu zerstören. Obwohl der das schon von selbst macht.

Zerstörung Teil 1: Inkompetenz

Rezo ist mit verantwortlich dafür, dass sich eine junge Generation wieder für Politik interessiert und auf Augenhöhe mit Politikern diskutieren möchte. Zwar wollte Armin Laschet im Wahlkampf nicht mit dem populären Youtuber diskutieren, nachdem dessen Video „Die Zerstörung der CDU“ im Jahr 2018 über 18 Millionen Aufrufe hatte, aber das heißt nicht, dass sich Rezo deshalb nicht zum CDU-Wahlprogramm äußert.


Allerdings sind auch die anderen Parteien alles andere als konsequent, wenn es darum geht, die drohende Klimakatastrophe zu verhindern, die künftigen Generationen ein freies Leben unmöglich machen könnte.

Deshalb dreht sich in Teil 2 seines Videos zur Bundestagswahl um das drängendste Thema unserer Zeit, zumindest für junge Menschen, die die Folgen der aktuellen Untätigkeit erleben werden müssen.

Zerstörung Teil 2: Klima-Katastrophe

Und hier nochmal der erste Rant gegenüber die CDU und warum sie für junge Menschen heute nicht mehr wählbar ist.

Die Zerstörung der CDU.

Mit dem Philosophen und Autor Richard David Precht sprach Rezo letztes Jahr über die Bedeutung von Youtube als wichtigstem Kanal einer jüngeren Generation und den Grund, warum der Comedy-Youtuber zu einer ernstzunehmenden Stimme in der deutschen Politik geworden ist.

Wer hat die Meinungsmacht? Rezo zu Gast bei Precht

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Udo Raaf

Udo Raaf gründete Tonspion im Jahr 1999 als ersten MP3 Blog weltweit. Heute betreibt er die Online Marketing Agentur ContentConsultants und berät Unternehmen und Organisationen.