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YATWA veröffentlichen ihr zweites Album „Parallel Lines II“

    Die Wiener Band präsentiert mit „Parallel Lines II“ ein vielseitiges Werk, das Elemente aus Garage-Rock, Indie-Rock und New Wave vereint.

    YATWA haben sich in den letzten Jahren zu einer der bekanntesten unbekannten Bands der Wiener Szene gemausert. Dies verdanken sie vor allem ihren mitreißenden Live-Auftritten, die ihnen den Ruf als eine der besten Live-Bands des Landes eingebracht haben. Mit „Parallel Lines II“ präsentiert die Band nun ihr zweites Studioalbum.

    Die einleitenden Zeilen des Titeltracks „Welcome to adulthood. Welcome to the closet“ stehen symbolisch für die Weiterentwicklung der Band von ihrem manisch-extrovertierten Debüt „Katauna Kata“ hin zu einem reduzierteren Sound (produziert von Mario Fartacek) und den introspektiveren Texten ihres zweiten Albums. Vergleicht man sie mit anderen Rockkünstlern, kommen einem Bands wie Smashing Pumpkins, HAIM oder The Strokes in den Sinn.

    „Parallel Lines II“ vermittelt Hoffnung, wie in „Easier“ oder „Marvin Morser“, lädt zum Indie-Tanz ein mit „F:eel“ und „Fraud“, und ist vor allem bei „Good at Dying“ und „Fiebertraum“ einfach wunderschön berührend.

    Das Album „Parallel Lines II“ zeigt eine bemerkenswerte Reife und künstlerische Tiefe, die YATWA als Band festigt. Die Songs auf diesem Album sind wie ein Kaleidoskop verschiedener Emotionen, die sich durch die vielschichtigen Arrangements und die eindringlichen Texte entfalten. Von euphorischen Höhen bis zu melancholischen Tiefen bietet das Album eine emotionale Achterbahnfahrt, die den Hörer auf eine intensive Reise mitnimmt.

    Schlagwörter:

    Nils König