Global

Die wichtigsten Alben aus dem weiten Feld "Global Music" empfohlen von der Tonspion Redaktion. Mit Stream, Video und Download. Neue Alben im Überblick ►

Disco E Progresso

Da Cruz - Disco E Progresso

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Disco im Exil

Da Cruz sind ein brasilianisch-schweizerisches Duo. In ihren Songs treffen südamerikanische Kuduro-Beats auf unterkühlte, an Industrial geschulte Electronica. Ein Mix, mit dem sich Da Cruz weit von den Klischees entfernen, die derzeit zur brasilianischen Popkultur transportiert werden.

William S. Burroughs In Dub

Dub Spencer & Trance Hill - William S. Burroughs In Dub

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Beat in Dub

Zum 100. Geburtstag von William S. Burroughs haben sich Dub Spencer & Trance Hill die Stimme des Literaten ausgeliehen und in eine Welt aus Bass entführt. Keine neue Idee, die Dank Burroughs eindringlicher Stimme und der unerschütterlichen Ruhe von Spencer und Hill trotzdem aufgeht.

Kelis - FOOD

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Soul-FOOD

Zwischen Scheidung und Mutterglück war Kelis letztes Album „Flesh Tone“ keine glückliche Entscheidung. Für ihr sechstes Album „FOOD“ hat sie mit David Sitek offenbar den richtigen Partner gefunden. Gemeinsam setzen sie auf Retro-Sound und Soul(-FOOD).

The Essence Vol.2

The Ruffcats - The Essence Vol.2

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Die Essenz des Funk

The Ruffcats sind 2014 extrem präsent. In den ersten Monaten des Jahres waren sie mit Flo Mega unterwegs und veröffentlichten mit „Sopa De Tartuaga“ ein Album voller Remixe. Zwei weitere Alben werden folgen! „The Essence Vol. 2“ ist bereits als Free-Download erhältlich, Volume 3 erscheint im Mai 2014.

Eagles

Bus - Eagles

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Die Mutter der Entschleunigung

Dub ist die Mutter der Entschleunigung. Deshalb lassen sich Bus alias Daniel Meteo und Tom Thiel knapp zehn Jahre Zeit, um ihr drittes Album „Eagles“ zu veröffentlichen. Diesmal kommen die beiden ohne MC Soom-T aus, setzen voll auf die hypnotische Wirkung des blubbernden Bass.

Blank Project

Neneh Cherry - Blank Project

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Reduced to the max

Neneh Cherry ist (fast) 50 Jahre alt. Ihr Lebenslauf liest sich so rasant, wie eine Aufarbeitung der letzten fünf Jahrzehnte aus pophistorischer Sicht. Hip-Hop. Jazz, Pop und Post-Punk schwirren dabei wild durcheinander und lassen sich auf Neneh Cherrys neustem Album „Blank Project“ wieder finden.

For the Love of Money

Tackhead - For the Love of Money

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Sarkasmus und Groove

Als das letzte Album von Tackhead erschien, ließ sich Helmut Kohl per Handschlag von George Bush als Kanzler der Einheit feiern. Ihre Haltung als sarkastische Kommentatoren des Zeitgeistes haben sich Tackhead über die Jahre bewahrt, ihren einzigartigen, tief im Dub wurzelnden Groove sowieso.

Red, Hot & Fela

Fela Kuti - Red, Hot & Fela

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Afrobeat revisited

Zum 75. Geburtstag von Fela Kuti, dem Großmeister des Afrobeat, erscheint die Tribute-Compilation „Red, Hot & Fela“. Ein in doppelter Hinsicht lohnenswerter Einstieg in das Werk eines der größten Musiker Afrikas.

The Rising Of The Son

Patrice - The Rising Of The Son

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Back to the roots

Patrice meldet sich zurück! „The Rising Of The Son“ heißt sein sechstes Album. Zu großen Teilen auf Jamaika produziert, rückt es Patrice in die Nähe des Reggae-Sound seines Debüts. Dass er seine afrikanischen Wurzeln dabei nicht außer acht lässt, zeigt der Free-Download „Alive“, erster hörbarer Hinweis auf das Album, das am 23.8.2013 erscheint.

Tosca - Tlapa - The Odeon Remixes

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Paradox im Remix

Tosca machen das Triple voll: Nach „Odeon“ und „Live At Odeon“ kommt mit „Tlapa – The Odeon Remixes“ die Remix-Version des aktuellen Albusm der beiden Wiener Downbeat-Spezis. Mit mehr Bumms für den Dancefloor, trotz dubbiger Atmosphäre.

Woman in Dub

Dubblestandart - Woman in Dub

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Bass is maternal

Die weibliche Seite von Dub und Reggae beleuchten die Wiener Dubblestandart mit ihrem Album „Woman in Dub“. Die Vocals dazu tragen unter anderem I Threes-Legende Marcia Griffiths und die 2010 verstorbene Ari-Up bei.

Real Reggae Music

Richie Stephens - Real Reggae Music

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Real Reggae Singer

„Real Reggae Music“ - Richie Stephens will keine Kompromisse machen. Der Sänger aus Jamaika verbreitet auf seinem neuen Album für das deutsche Kingstone-Label positive Vibes zu klassischem Roots-Sound, der verdammt frisch klingt.

La Alianza Profana

Dengue Dengue Dengue - La Alianza Profana

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Dubbiger Fiebertraum

Sie verbergen sich hinter Masken und drosseln den südamerikanischen Cumbia auf Dubstep-Tempo – Dengue Dengue Dengue aus Lima in Peru haben mit „La Alianza Profundo“ einen merkwürdigen Brocken Bassmusik veröffentlicht, der einem Fiebertraum entsprungen sein muss.

Jungle Revolution

Congo Natty - Jungle Revolution

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"Jungle is massive..."

Jungle war ein Kurzzeit-Phänomen der 90er Jahre, Keimzelle für Drum'n'Bass und bis heute Inspirationsquelle für manch tödliche Dubstep-Bassline. Congo Natty alias Rebel MC war von Anfang an eine der Stimme des Undergroundsound aus dem UK und glaubt bis heute daran, dass Jungle das Zeug zur modernen Version von Roots Reggae hat.

The Kyteman Orchestra

The Kyteman Orchestra - The Kyteman Orchestra

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Organisches Crossover

In den Niederlanden füllen The Kyteman Orchestra bereits große Hallen, in Deutschland wird sich die unbändige Energie des 50-köpfigen Jazz-Hip-Hop-Klassik Orchester schnell herumsprechen. Denn der Crossover von Colin Benders und Ensemble ist musikalisch so kühn wie finanziell selbstmörderisch.

Eine Revolution ist viel zu wenig

Guaia Guaia - Eine Revolution ist viel zu wenig

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Straßenmusiker 2.0

Guaia Guaia, das sind zwei Straßenmusiker, die ihr Leben ohne doppelten Boden aber mit viel Liebe zur Musik bestreiten. „Eine Revolution ist viel zu wenig“ heißt ihr viertes Album, gleichzeitig ihr Debüt bei Universal. Es lebt von in Fußgängerzonen erprobtem Sound, der an nervige Panflöten-Gruppen gar nicht, an Deichkind dafür umso mehr erinnert.

Nomad

Bombino - Nomad

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Tuareg Blues

Omara „Bombino“ Moctar stammt aus dem Niger, sein Gitarrenspiel erinnert aber an die großen Namen des Blues. Gemeinsam mit Dan Auerbach (The Black Keys) hat er „Nomad“ aufgenommen, ein berührendes Album, kraftvoll, aufmüpfig und ernsthaft.

Reincarnated

Snoop Dogg - Reincarnated

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Vom Straßenköter zum Reggae-Löwen

Vor 20 Jahren erschien „Doggystyle“, Snoop Doggs Debüt, ein Klassiker des G-Funk. Schon damals unüberhörbar: Snoop Doggs Liebe zu Reggae, die besonders in „Pump Pump“ zum Ausdruck kam. 20 Jahre später erfindet er sich als Snoop Lion neu und legt ein gemeinsam mit Major Lazer produziertes Tribute an Jamaika und die Dancehallkultur vor.

Humanicity

Lee Scratch Perry - Humanicity

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Faktotum im Wohlfühlbett

Lee „Scratch“ Perry ist eine der wichtigsten Figuren des Reggae, seine Liebe zur Musik hätte ihn dabei fast in den Wahnsinn getrieben. Seit Jahren gefällt er sich in der Rolle des schillernden Reggae-Faktotums, das hin und wieder seinen Erben eine Audienz in Form eines neuen Albums gewährt. Auf „Humanicity“ wird den Franzosen ERM diese Ehre zuteil.