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Die 10 besten Alben des Monats (Mai 2022)

Jeden Monat bewertet die Tonspion Redaktion die wichtigsten Musik-Neuerscheinungen mit Punkten von 5 (herausragend) bis 1 (schlimm). Am Ende entstehen daraus unsere Alben des Jahres. Hier unsere Charts für die besten Alben im Mai 2022!

Jeden Monat hören sich Redaktion und Gastjuroren durch die Neuerscheinungen und wählen ihre Alben des Monats. Hier die zehn Alben, die unserer Fachjury diesen Monat am besten gefallen haben.

Tonspion Jury: Christoph Braun, Astrid Clave, Sebastian Cleemann, Kerstin Kratochwill, Christoph Prenner, Florian Schneider, Satoru Teshima, Martin Hommel, Udo Raaf, Christina Mohr.

Die Alben des Monats Mai 2022

Zwei Alben mit gleicher Bewertung an der Spitze der Charts, doch Platz 1 hat von der Jury öfter die perfekte 5,0 erhalten…

1.  Kendrick Lamar – Mr. Morale & The Big Steppers Ø 4,35

Lang ersehnt und eine lange Tracklist: Der wohl wichtigste Rapper unserer Zeit legt mit seinem neuen Doppel-Album nichts weniger als ein furioses schwindlig machendes Meisterwerk vor.

2. The Smile – A Light for Attracting Attention Ø 4,35

Fast ein neues Radiohead-Album, wirken beim Debüt von The Smile doch Thom Yorke und Jonny Greenwood mit sowie Sons of Kemet-Schlagzeuger Tom Skinner: Das Trio bezaubert mit Melodien zwischen Kraut, Psychedelica und Artpop. Zuweilen erinnern sie dabei an Moderat, doch zu diesen später…

3. Just Mustard – Heart Under Ø 3,94

Robert Smith von The Cure ist bereits großer Fan der Iren, die mit fein gewebten Songstrukturen und sirenenhaftem Gesang zwischen Gothic, Noise-Pop und Post-Punk schillern.

4. WhoMadeWho – UUUU Ø 3,65

Ein fesselndes und gefühlvolles Werk des dänischen Trips, das hier eine bemerkenswerte Bandbreite an Klangstrukturen, Klangfarben und Stimmungen voller mitreißenden Vocal-Electronica-Songs abdeckt.

5. Warpaint – Radiate Like This Ø 3,60

California Dreaming: Immer noch dreampoppig und psychedelisch, aber deutlich dynamischer sind Warpaint auf ihrem vierten bezaubernden Album.

6. Sharon Van Etten – We’ve Been Going About This All Wrong Ø 3,60

Auch auf ihrem neuen, mittlerweile sechsten Album, beweist Sharon Van Etten, dass sie zu den wichtigsten Musikerinnen unserer Zeit gehört: Die Singer-Songwriterin hat hier ein düster dichtes Gesamtkunstwerk mit vielen starken Songs geschaffen.

7. Moderat – More D4ta Ø 3,60

Das Berliner Trio Moderat steht seit 13 Jahren für einen unverkennbaren und coolen Electrosound: Auch auf dem neuen Werk spürt man ihre Bässe körperlich wummern. Bei uns auf Platz 7, in den deutschen Album-Charts immerhin auf 9 eingestiegen!

8.  Porridge Radio: Waterslide, Diving Board, Ladder To The Sky Ø 3,55

Auch auf dem dritten Album zeigt sich die Indie-Rock-Band aus Brighton unerbittlich: Porridge Radios Sound ist roh, fordernd und dennoch einnehmend.

9. Arcade Fire – WE  Ø 3,40

Die Indie-Lieblinge und Stadtion-Filler Arcade Fire gelingt mit WE ein Kompromiss-Album, auf das sich alle irgendwie einigen können.

10. Belle & Sebastian – A Bit of Previous Ø 3,40

Das 10. Album der schottischen Pop-Legenden kommt nach sieben Jahren Pause und enthält immer noch mühelos schwebende Indie-Folk-Songs, die zu Herzen gehen.


Die Alben des Monats April 2022

Die Tonspion-Lieblingsalben sind diesmal ziemlich weiblich, wild und wechselhaft: Eine furiose Mischung mit einigen NewcomerInnen und alten Hasen…

1.  Wet Leg – Wet Leg Ø 4,00

Das Debüt-Album des britischen Indie-Duos Wet Leg ist ein erfrischender Mix aus Indie-Rock und Bubblegum-Pop voller Hits. Auf dem selbstbenannten Debüt reiht sich ein mitreißender Song an den nächsten und verbindet im Sound mühelos 90ies Indie, noisige Ausbrüche und energetischem Garage-Rock. Oder wie sie selbst sagen: “It’s party music for sad people”.


2. Sault – Air Ø 3,83

Das britische Kollektiv experimentiert diesmal mit Chören und Orchester: Eine spirituelle und cinematografische epische Wiedergeburt.


3.  Kae Tempest – The Line Is A Curve Ø 3,70

Nach dem Coming-out als trans/nicht-binäre Person blickt Kae Tempest weniger auf die Gesellschaft als vielmehr auf die eigene Identität und beschreibt diese mit poetischem Electro-Pop, der zuweilen an Anne Clark erinnert.


4.  Ibibio Sound Machine – Electricity Ø 3,65

Willkommen in der psychedelischen funkigen Afro-Beat-Disco-Küche von Ibibio Sound Machine: So viel krass kompromisslose Energie war seit Grace Jones selten.


5.  Fontaines DC – Skinty Fia Ø 3,50

Laut einem Juror: „Die Albumeröffnung, an der sich alle weiteren Albumeröffnungen des Jahres messen lassen müssen“. Und auch der Rest kann sich hören lassen – furioser irischer Post-Punk!


6.  Tempers – New Meaning Ø 3,38

Das New Yorker Duo bewegt sich wie schimmernde Nachtgestalten zwischen elegantem Synth-Pop, poetischem New Wave und pochendem Post-Punk: Hypnotisch schön!


7.  Spiritualized – Everything Was Beautiful Ø 3,30

Neues schönes Album der Space-Rock-Legende mit viel Psychedelic, Blues und Electronica: Frontman Jason Pierce spielt dabei 16 Instrumente selbst und erschafft dabei wieder einige epische Momente.


8.  Röyksopp – Profound Mysteries Ø 3,22

Das sechste Album des norwegischen Duos sollte eigentlich nie erscheinen, denn eigentlich wollten Röyksopp nie wieder ein Album veröffentlichen: Zum Glück haben sie diesen Vorsatz gebrochen, sonst könnten wir diese fließend flirrenden Electronica-Tracks nicht genießen, allen voran der Song mit der wundervollen Gastsängerin Alison Goldfrapp.


9.  Kurt Vile – Watch My Moves Ø 3,10

Der Singer-Songwriter aus Philadelphia mixt wieder seinen weirden Folk mit Gitarren-Gejamme und pfeift auf alle aktuellen Trends: Und so ist auch sein neuntes Studioalbum ein typischer Vile mit old-fashioned Sound.


10.  Bloc Party – Alpha Games Ø 3,05

Das erste Album seit sechs Jahren: Die Brit-Indie-Rocker rund um Kele Okereke funkeln immer noch mit energetischem eleganten Sound.




Die Alben des Monats März 2022

Die ersten Sonnenstrahlen des Jahres beleuchten unsere Nummer 1 im Frühlingsmonat März, denn sie feiert nichts weniger als die Neuerfindung des Flamenco! Und auch sonst sprießen noch viele weitere interessante Blüten aller möglichen Genres auf unserer musikalischen Wiese…

1.  Rosalía – Motomami Ø 3,77

Die Neuerfindung des Flamenco: International bereits ein Superstar, würzt Rosalía ihren vielfältig-überdrehten Sound mit Pop, Hip-Hop- und Reggaeton. Vielstimmig und vielfältig-überdreht, reiht sich ein überraschender Track nach dem anderen, denn neben kühlen Sounds im Stile von Kolleginnen wie FKA Twigs, Arca oder Grimes, kann die Katalanin auch glitchy Balladen à la Björk.


2. Denzel Curry – Melt My Eyez See Your Future Ø 3,55

Über sein fünftes Studioalbum sagt der amerikanische Rapper Denzel Curry: „Mein bestes Album. Punkt.“ Und ja, hier ist ihm ein Gesamtkunstwerk gelungen, das genresprengend ist.


3. Sasami – Squeeze Ø 3,50

Furiose Mischung aus Folkpop und Heavy-Metal! Die kalifornische Künstlerin Sasami klingt auf „Squeeze“ genauso brachial und bizarr wie das japanische Götterwesen mit Frauenkopf und Schlangenkörper auf dem Cover bereits erahnen lässt.


4. Stromae – Multitude Ø 3,50

Das dritte Album des belgischen Musikers Stromae ist das vielleicht ruhigste Tanz-Album des Jahres: Der Künstler thematisiert auf dem genre-fluiden Album Themen wie Depression und Suizid.


5. Jenny Hval – Classic Objects Ø 3,44

Die Norwegerin Jenny Hval beschwört die Magie der Melodien und erinnert sich auf Classic Objects“ an vergangene Orte, die vor der Pandemie für die bzw. ihre Musikwelt wichtig waren.


6.  Get Well Soon – Amen Ø 3,33

Konstantin Gropper aka Get Well Soon ist auf „Amen“ immer noch orchestral, aber diesmal auch optimistischer: Großer Electro-Indiepop mit umarmender Wucht.


7. Widowspeak – The Jacket Ø 3,22

Das New Yorker Duo, das aus der Singer/Songwriterin Molly Hamilton und dem Gitarristen Earl Thomas besteht, verfeinern hier Softrock und Country zu einem schillernden Americana-Traum.


8. Placebo – Never Let Me Go Ø 3,20

Das achte Studioalbum der britischen Alternative-Rock-Band Placebo ist vielleicht ihr bestes seit „Meds“: Stimmig, synthiegeladen und natürlich mit ihrem Signature Sound.


9. Subterfuge – Dots. Ø 3,10

1991 gründete sich diese deutsche Indie-Legende in Düsseldorf und 2021 tauchten sie auf Instagram überraschend wieder auf: Ein neues Album gibt es nun, das voller Jangle-Pop-Hits steckt.


10. Kittin & The Hacker – Third Album Ø 3,00

Catchy und cool wie eh und je: 13 Jahre nach dem brillanten Album TWO sind Miss Kittin & The Hacker wieder gemeinsam unterwegs, um uns minimale wavige und technoide Hits zu schenken.



Die Alben des Monats Februar 2022

Beach House (Presspic 2022 Photo: David Belisle)
Beach House (Presspic 2022 Photo: David Belisle)

Nachdem das erste Album des Jahres „Nie wieder Krieg“ hieß, hat die kalte Realität offenbar diese Musik ignoriert und im Februar entfliehen wir deshalb der kalten Realität mit eskapistischem Sound zwischen Dream-Pop und Slow-Core…

1. Beach House – Once Twice Melody Ø 4,05

Das Dream-Pop-Duo Beach House aus Baltimore schwelgt auf seinem achten Album in cineastischen epischen Songgebilden zwischen Sixties und Shoegaze. Die neuen Songs klingen dabei wie eine Verschmelzung von Acts wie Broadcast, Mazzy Star und Stereolab – watteweich und wabernd mit vereinzelten Gitarren-Eruptionen versehen, spielt Beach House in den obersten Sphären des Dream-Pop auf ihrer ganz eigenen Wolke.


2. King Hannah – I’m Not Sorry, I Was Just Being Me Ø 3,94

Das Duo King Hannah aus Liverpool setzt sich auf ihrem Debüt-Album selbstbewusst auf den Thron des Indie-Pop, der hier filigran aus Slow-Core, Desert-Noir und Dark-Americana gewebt ist. Hypnotisch verführerisch und nahezu narkotisierend, erweisen sich King Hannah hier als majestätische Meister der fasziniert gewebten Melodien, in deren Spinnennetz man sich nur allzu gerne fangen lässt.


3. Mitski – Lauen Hell Ø 3,55

Die japanisch-US-amerikanische Musikerin Mitski ist auf ihrem sechsten Album weniger das Sad-Girl, sondern Synth-Verliebte mit viel Eighties-Vibes. Perfekter Pop mit Tiefgang.


4. Big Thief – Dragon New Warm Mountain I Believe in You Ø 3,55

Das New Yorker Quartett Big Thief bezaubert auf seinem fünften Album mit kratzigem sowie komplexem Freak-Folk und Dream-Country. So märchenhaft magisch wie der Albumtitel „Dragon New Warm Mountain I Believe in You“ ist, so auch die Musik von Big Thief, die mit vielen Elementen spielt und doch wie ein Teppich den Hörer umhüllt.


5. Black Country, New Road – Ants From Up There Ø 3,40

Believe The Hype: Auch auf ihrem zweiten Album sprudelt es nur so vor musikalischen Ideen über und das Londoner Kollektiv beglückt uns experimentierfreudig mit Jazz, Math-Rock und Post-Punk.


6. Casper – Alles war schön und nichts tat weh Ø 3,22

Deutschrap ohne Klischees mit schweren Themen wie Depression oder Suizid: Und Caspers kratzig dunkle Stimme legt sich darüber wie ein schwerer Mantel.


7. Metronomy – Small World Ø 3,20

Auch auf dem siebten Album zelebrieren Metronomy die Leichtigkeit des Pop: Electronica, Synthpop und New-Wave ganz lässig aus dem Ärmel geschüttelt.


8. Paul Jets – Jazzfest Ø 3,15

Eigensinnig eigenwillige österreichische Indie-Pop-Band, die kunstvoll Falco mit Funk, Bilderbuch mit Britpop und Ja-Panik mit Jazz verkuppelt, aber immer eigenständig bleibt.


9. Animal Collective – Time Skiffs Ø 3,13

Album Nr. 11 der experimentellen Art-Pop-Psychedelic-Band Animal Collective ist das erste seit sechs Jahren und sprudelt nur so vor jugendlichen Spinnereien und freier Kreativität.


10. Los Bitchos – Let The Festivities Begin! Ø 3,09

Vier Wahl-Londonerinnen mixen hier einen süchtigmachenden Cocktail aus instrumentalen Zutaten wie Surf, Disco, Funk, Psychedelica und jeder Menge Energie!


Die Alben des Monats Januar 2022

Auch wenn 2022 gefühlt anfängt wie 2020, in Sachen Musik gibt es einiges Neues, das leise und laut Hoffnung macht und in einer Genre-Vielfalt sprießt wie der heiß ersehnte Frühling:

1. Tocotronic – Nie wieder Krieg Ø 4,06

Pop, Parolen und Pandemie: Tocotronic gelingt mit ihrem 13. Album ein schillernder slogangepackter Soundtrack zum Irrsinn unserer Zeit und zu unseren irrlichternden Ichs. Die Intensität der Songs sind vielleicht auch der langen Entstehungszeit geschuldet und dauerte zwei innerliche Jahre an, während die Welt sich draußen drehte und zu zerreißen drohte. Tocotronic kleben auf jede einzelne Wunde ein Pflaster aus Pop-Parolen.


2. The Weeknd – Dawn FM Ø 3,7

Sänger, Songwriter und Superstar Abel Tesfaye alias The Weeknd ist der schillerndste Neo-R’n’B-Künstler mit Megahit-Potential unserer Zeit und wartet mit seinem neuen Werk in Form eines Konzeptalbums auf: Mit „Dawn FM“ wirft er schon mal seinen Hut in den Ring, um der neue King Of Pop zu werden.


3. Cat Power – Covers Ø 3,5

Die hohe Kunst des Coverns: Cat Power lässt Songs von den 1940ern bis 2010ern wie ein eigenes harmonisches Album klingen. Mit viel Soul, Sensitivität und Sehnsucht macht sie Tracks von Billy Holiday über Nico bis hin zu Nick Cave zu ihren.


4. FKA Twigs – Caprisongs Ø 3,5

Auch hier mischt The Weeknd mit und zwar bei der ersten Single aus diesem frischen Mixtape von FKA Twigs namens „Tears In The Club“: Der Titel führt jedoch in die Irre, denn Caprisongs klingt nach Caprisonne und steckt voller Lebenslust.


5. Aua – The Damaged Organ Ø 3,5

Hinter AUA steckt das Duo Henrik Eichmann und Fabian Bremer aus Leipzig, das sich dem Krautrock, Artpop und viel Electronica verschrieben hat: Ihr eigenwilliger Sound oszilliert irgendwo zwischen Camera, Newmen, Broadcast und Beak.


6. Boy Harsher – The Runner Ø 3,45

Das Duo Boy Harsher aus Massachusetts legt nun nach zwei Alben nicht nur ein drittes Werk, sondern auch einen eigenen Horrorfilm mit dem gleichnamigen Titel „The Runner“ vor, das wie die Vorgänger vor Coolness, Clubsounds und Coldwave nur so klirrt.


7. Yard Act – The Overload Ø 3,45

Der erste Brithype des Jahres verspricht, was die Lobeshymnen schrieben: Energetischer Post-Punk mit verschwitzten Disco-Beats plus antikapitalistischen Lyrics. Gang Of Four meets Happy Mondays.


8. Arca – KICK ii / KicK iii/ kick iiii  Ø 3,4

Streng genommen schon im Dezember 2021 erschienen, doch dieses Monster-Triple-Album ist zu gut um im Niemandsland „Zwischen den Jahren“ zu verschwinden: Arca, venezolanisches Kunstgeschöpf und variantenreiche Produzentin, bezaubert hier nämlich mit einem filigranen und flirrenden Triptychon aus Artpop und Avantgarde.


9. Kreidler – Spells And Daubs  Ø 3,31

Und noch einmal ein Act aus Deutschland, der dem Krautrock sehr verbunden ist: Inspiriert vom Mond werden hier zehn elektronische Erzählungen musikalisch aufbereitet, die mal an Kraftwerk und mal an Yello denken lassen.


10. Bonobo – Fragments  Ø 3,09

Bonobo, der Multiinstrumentalist aus Leeds, bezaubert mal wieder mit Ambient-Electro-House und Gaststars wie R’n’B-Sängerin Jamila Woods.


Die Tonspion Jury

Astrid Clave wurde im Kölner Kompakt-Umfeld sozialisiert, bevor sie in London Drehbuch studierte. Heute schreibt sie über die elektronische Musikszene für Tonspion und Drehbücher u.a. für einen großen Streamingdienst.

Christoph Braun schreibt als freier Autor bereits seit 1996 Texte zu Musik und Popkultur, unter anderem auch für Tonspion. Aktuell arbeitet er außerdem an seinem ersten Roman und in einer Gemeinschaftsunterkunft für geflüchtete Menschen.

Christoph Prenner arbeitete nach einem Gastspiel in der Tonspion Redaktion als Chefredakteur mehrerer Magazine in Österreich. Er ist Teil des Film/Serien-Podcasts Screen Lights und des Electro-Pop-Duos Pola-Riot.

Chris Umbach ist ehemaliger Tonspion Autor und arbeitet heute als Head of Operations für einen Ticketshop in Kassel.

Florian Schneider war knapp 10 Jahre die musikalische Allzweckwaffe bei Tonspion bevor er ablösefrei zum Visions Magazin nach Dortmund wechselte. 

Kerstin Kratochwill ist promovierte Germanistin, arbeitet als Lektorin sowie Texterin und schreibt für so gut wie alle Musikmagazine, die es gibt.

Satoru Teshima ist Autor, Musiker (Elleh), Blogger (Lights and Music) und Japanisch-Übersetzer und lebt in Berlin.

Sebastian Cleeman ist Gelegenheitsautor, Ghostwriter, Mitleser, Ex-Tonspionpraktikant, Anfänger for life, macht Musik als Petula und Trommelgeräusche bei Clickclickdecker.

Udo Raaf ist Tonspion-Gründer und Online-Marketing-Spezialist und verbindet im Tonspion seit 1999 beide Leidenschaften.