In unserer Dance Music Playlist präsentiert unsere Redakteurin und DJ AXENTE die beste elektronische Musik.
Neuerscheinungen im Tonspion
Playlist: Top Tracks
Mixtape: Indie & Rock
Mixtape: Pop
Mixtape: Club Music
Mixtape: Rap & R’n’B
Neue Alben im Überblick
Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle neue Musik aus allen möglichen Genres. Das Spektrum reicht von Downtempo über Minimal Electronic bis hin zu Drum & Bass, Jungle, Techno, Electro Pop, Melodic Techno, Deep House, House und Disco. Hauptsache es ist tanzbar und funktioniert sowohl zu Hause als auch im Club oder beim Workout.
Deine Musik im Tonspion
Du bist Promoter und möchtest uns deine Releases oder Tourdaten schicken? Dann hol dir den VIP Backstage Pass und unterstütze unsere redaktionelle Arbeit.
LUJANO x LonelyBrothers – Uri Kure (Afro House)
Mit „Uri Kure“ – was so viel wie „Du bist weit weg“ bedeutet – liefern LUJANO und LonelyBrothers einen atmosphärischen Afro-House-Track mit tiefen Percussion-Elementen und treibendem Groove. Warme Melodien treffen auf tribale Rhythmen und bauen eine hypnotische Stimmung auf. Ein Track, der sich langsam entfaltet und durchweg fesselt.
LANNDS – Hold My Place (Electro – Pop)
Der US-Act LANNDS, ein elektronisch-psychedelisches Projekt aus Los Angeles, liefert mit „Hold My Place“ einen verträumten, emotionalen Track. Zeilen wie „tell me who do you love now? do they know you like I did before“ greifen die leisen Fragen nach dem Ende einer Beziehung auf. Sanft, melancholisch und getragen von einer schwebenden Atmosphäre.
STBAN – GITANITA (James Hurr Mix) (Latin House)
Der britische Produzent James Hurr bringt mit „Gitanita“ seine Version des Tracks auf FLAMENCA Records und setzt erneut auf die Zusammenarbeit mit STBAN. Sanfte Gitarrenrhythmen und iberische Percussion treffen auf den intensiven, ausdrucksstarken Gesang von Sandra Carrasco. So entsteht ein feinfühliger Track, der die emotionale Kraft des Flamenco in einen modernen House-Kontext überträgt.
NevadaSYSTEM – Covenant (Melodic Techno)
Für „Covenant“ hat sich der kanadische DJ und Produzent NevadaSYSTEM mit Two Immortals zusammengetan. Eindringliche Vocals und ein treibender, progressiver Sound erzeugen Tiefe und Weite und verleihen dem Track einen organischen Charakter.
Laurent Iacomucci – Undone (Progressive House)
„Undone“ ist ein entspannter Progressive-House-Track, der laut Künstler das Loslassen thematisiert, wenn eine Beziehung auf natürliche Weise zu Ende geht. Mit melodischem Flow und ruhiger, aber eingängiger Atmosphäre wirkt der Song nachdenklich. Ein langsamer Aufbau, warme Klänge und sanfter Gesang tragen die Stimmung des Tracks.
Chris Leon x Dairo – Like a P (Tech House)
Mit „Like a P.“ liefern Chris Leon und Dairo einen Track, der warme Latino-Vibes mit sommerlichen Afro-House-Einflüssen verbindet. Elegante Sounds, treibende Percussion und ein hypnotischer Groove sorgen für eine dichte Atmosphäre, die wie gemacht ist für lange Nächte auf dem Dancefloor.
Maxi Meraki – About Yourself (Deep House)
Mit „About Yourself“ präsentiert uns Maxi Meraki eine fesselnde Deep-House-Perle, veröffentlicht auf dem Label Higher Ground. Der Track überzeugt mit super souligen Vibes und einem Hauch Old-School-Flair. Die warme Atmosphäre hebt sofort die Stimmung und bringt garantiert jeden Dancefloor zum Beben.
Timelord x SB 77– Riptide (Minimal Techno)
Mit „Riptide“ präsentieren Timelord und SB 77 einen treibenden, stimmungsvollen Track, der minimalistischen Techno mit einem kühlen, atmosphärischen Sound verbindet. Reduzierte Elemente und hypnotische Vibes verschmelzen zu einem dichten Klangbild, das den Hörer schnell in seinen Bann zieht.
Are Bee – Visionary Dreams (Radio Edit) (Techno)
Der Schweizer Produzent Are Bee liefert mit seinem aktuellen Release „Visionary Dreams“ einen treibenden, energiegeladenen Techno-Track. Ein dynamischer Peak-Time-Banger der einen komplett abtauchen lässt mit klarer Big-Room-Ausrichtung.
Zahra Deljoui – Medical Misogyny (Electro – Pop)
Mit „Medical Misogyny“ veröffentlicht die britisch-iranische queere Künstlerin Zahra Deljoui einen düsteren Alt-Pop-Track, der vor allem durch seinen wuchtigen Refrain besticht. Gemeinsam mit Jonatan Bäckelie geschrieben und produziert, greift der Song das Thema medizinisches Gaslighting und die lange unterschätzte Schmerzrealität von Frauen auf. Chantartige Vocals, industrielle elektronische Sounds und eine cineastische Spannung verbinden dabei Aktivismus mit emotionaler Intensität.
Favna – Reach For Me (Progressive House)
„Reach For Me“ startet dynamisch und energiegeladen, bevor sich der Track in eine verträumte, zugleich melancholisch knisternde Atmosphäre entfaltet. Warme, analoge Klangflächen, gefühlvoller Gesang und ein tief fließender Groove verbinden sich zu einem stimmigen, emotional getragenen Gesamtbild.
Wandour – Seaside Moments (Downtempo)
Mit „Seaside Moments“ zeigt sich Wandour von seiner entspannten und zugleich angenehm lebendigen Seite. Warme Klangflächen und feine Grooves erzeugen eine hoffnungsvolle Stimmung und erinnern an ein sanftes Frühlingserwachen.
Blancwater x ALSO ASTIR – Fall With Me (Electronica)
In „Fall With Me“ begeistern das niederländische Produzentenduo Blancwater und der deutsche Sänger ALSO ASTIR mit sanftem, gefühlvollem Gesang, der den Hörer sofort in den Bann zieht. Die tiefgründige Melodie entfaltet eine melancholische, nostalgische Atmosphäre, die bis zum Schluss fesselt.
Espe SK – Waterfall (Radio Edit) (Melodic Techno)
Espe SK entfaltet mit „Waterfall” einen atmosphärischen, immersiven Track, der sich ruhig entwickelt und durch emotionale Tiefe überzeugt. Der verspielte, eingängige Gesang verbindet sich mit hypnotischen Vibes, die das Stück stimmig tragen.
Ward Andrews – Set Me Free (Progressive Techno)
Ward Andrews präsentiert mit „Set Me Free“ einen treibenden Progressiven Track. Cineastische Klangflächen, ein hypnotischer Groove und ätherischer Gesang verleihen dem Stück eine klare, atmosphärische Tiefe. Inhaltlich kreist der Track um das Motiv persönlicher Freiheit.
fran&co – Stralunat (Progressive House)
fran&co präsentiert mit „Stralunat“ einen verträumten, melodischen Track, der mit einem Hauch von Nostalgie eine ruhige, leicht melancholische Stimmung entfaltet.
MÖM – Evolution (Progressive House)
MÖM überzeugt mit „Evolution“ durch einen starken Drive und einen progressiven Flow. Auch das Storytelling prägt den Track: Phasenweise düster und treibend, dann wieder ruhig und reflektierend, bevor sich die Spannung erneut verdichtet und der Track kraftvoll nach vorne geht.
Jape Enterprise – My Mind (Future Bass)
Jape Enterprise verbindet mit „My Mind“ melancholische Tiefe mit lebendiger Energie und bewegt sich souverän zwischen Future Bass und Deep House. Ein eingängiger Gesangshook trifft auf einen starken Groove, der den vibrierenden Club-Banger konsequent nach vorne treibt.
Insect O. – New York (Techno)
Insect O. bewegt sich mit „New York“ elegant zwischen verträumten Ambient und Dub Techno. Auf einem reduzierten, klaren Grundgerüst baut der Track langsam Spannung auf und erweitert das minimalistische Arrangement schrittweise um Synthiesounds, die die Atmosphäre weiter verdichten.
Raffi Habel – Bring The Beat Back (Tech House)
Raffi Habel verbindet mit „Bring The Beat Back“ rohe, klassische UK-Clubenergie mit zeitgemäßem Tech House und überzeugt durch treibende Grooves, prägnanten Gesang und konsequenten Drive.
Polygraph – Fourth Wall (Melodic Techno)
Mit „Fourth Wall“ legt Polygraph einen intensiven, kraftvollen Track vor, dessen Dynamik sich kontinuierlich entfaltet. Mentale Spannung und rohe Energie greifen ineinander und treiben das Stück fokussiert und souverän nach vorn.
LE YORA – EVERYTHING IN ITS RIGHT PLACE ft. MAGNUS (Tech House)
LE YORA nähert sich mit dem hypnotischen Track EVERYTHING IN ITS RIGHT PLACE dem ikonischen Stück von Radiohead aus einer klar cluborientierten Perspektive. Der atmosphärische Tech-House-Ansatz überträgt die eindringliche Stimmung und den Gesang von MAGNUS feinfühlig auf den Dancefloor.
MANSA – Midnight On My Mind (Future House)
MANSA liefert mit „Midnight On My Mind“ einen energiegeladenen Track, der sommerliche Leichtigkeit mit einem treibenden, euphorischen Flow verbindet. Verwurzelt in Bass und Electro House entfaltet sich ein dynamischer Groove, der einen sofort mitnimmt.
Pax Solis – Wake Me Up (Downtempo)
Pax Solis entfaltet mit „Wake Me Up“ einen ruhigen düsteren, introspektiven Electronic-Track, der sich langsam von innerer Versenkung hin zu subtiler Tanzmusik öffnet. Die tiefe Melancholie des Stücks passt perfekt zu späten, verregneten Abenden und lädt zum Reflektieren ein.
The Deep Djs – Desert Solitude (Melodic Techno)
„Desert Solitude“ verbindet Tribal- und Afro-House-Elemente zu einer ruhigen, treibenden Klanglandschaft. Warme Rhythmen, dezente Synths und ein gleichmäßiger Groove verleihen dem Stück Weite, Tiefe und eine subtile Nostalgie.
numeral – Fluke (Electronica)
Mit „Fluke“ führt uns numeral in eine mysteriöse, atmosphärische Klangwelt, die von Beginn an fesselt. Dröhnende Subbässe, spannende Texturen und ein ausgefeiltes Sounddesign formen ein immersives Hörerlebnis, das lange nachhallt.
Somniac One – Love (Minimal Techno)
Die litauische Künstlerin Somniac One beschert uns mit „Love“ einen stimmungsvollen Track: roh, hypnotisch und mit ordentlich Groove peitscht der Sound kompromisslos nach vorne – perfekt für alle, die harten Techno mit Style feiern.
Voegl – Unchained (Electronica)
Der US-Newcomer verbindet in „Unchained“ leidenschaftlichen, intensiven Gesang mit düsterem, zugleich euphorischem melodischem Techno. Der treibende Bass, emotionale Synths und ein hypnotischer Groove fesseln durchweg.
Broken Hill – That’s Hot (Tech House)
Broken Hill liefert mit „That’s Hot“ einen rohen Tech-House-Banger mit klarer Old-School-Attitüde. Die kraftvolle und markante Melodieführung und der treibende Groove gepaart mit Old-School-Vibes, bringt jede Tanzfläche zum Beben.
PETER PAHN x Heerhorst – Moonwalker (Techno)
Für „Moonwalker“ schließen sich Heerhorst und PETER PAHN zusammen und liefern einen treibenden Track, der sofort packt. Der Sound ist düster, kompromisslos und direkt, zugleich auf eine leicht futuristische Art funky. Perfekt für die Peak Hour.
Zaava – AIDE (Tech House)
Mit „AIDE“ präsentiert der albanische Künstler Zaava einen lebendigen Dance-Track, der zugleich tiefgründig, sexy und catchy klingt. Der Track verbindet traditionelle rhythmische Elemente mit verspielten Balkan-Vibes, Tribal- und Afro-House-Einflüssen und entfaltet dabei eine durchweg fesselnde Wirkung.