Fernweh mit dem Cinematic-Pop von Ragnar Ægir: „I’m At Home“ in Island

Island: Melancholischer Sehnsuchtsort und musikalische Spielwiese unzähliger toller KünstlerInnen. Einer davon ist Ragnar Ægir, dessen neuer Song „I’m At Home“ warmen Pop mit wunderbaren Melodiebögen vereint.

Der isländische Cinematic-Pop-Musiker Ragnar Ægir versteht es, große Gefühle in große Melodien zu packen und das Ganze dann auch noch von einem großartigen Video begleiten zu lassen. Für seine neue emotional packende Single „I’m At Home“ schürt der Wahl-Deutsche darin das Island-Fernweh und in seinem Fall Heimweh gewaltig. Gedreht von der Abenteuer-Fotografin Ása Steinars voller atemberaubenden, atmosphärischen Aufnahmen des Landes, die in einem gelben Bauernhaus enden – Ragnars Zuhause, bevor er nach Deutschland zog.


Video: Ragnar Ægir – I’m At Home

Ragnar Ægir - I'm At Home (Music Video) - Iceland Road Trip with Ása Steinars

Passend zu dieser filmischen Reise ist die musikalische persönliche im Song, der sanft dahingleitet und doch nicht dahinplätschert. Die Sanftheit der Harmonien kontrastieren mit starken Hooks, Euphorie umschlingt sich mit Melancholie und lassen Erinnerungen an die Pop-Sounds von Prefab Sprout, Miike Snow oder Phoenix aufkommen.

Aber auch das Erbe Islands spielt eine entscheidende Rolle in Ragnar Ægirs Musik und er ist stark inspiriert von MusikerInnen des Landes wie zum Beispiel Björk, Of Monsters And Men oder Sigur Rós. Und so erscheinen dann in seiner Musik nicht nur die Kräfte der Realität, sondern auch die Elemente des Mythischen und vor allem die Einflüsse einer Natur voller Polarlichter, Geysire und Gletschern sowie Küsten mit ihrem ganz eigenen musikalischen Rausch(en). Ragnar Ægir sagt dazu:

“Es gibt für mich nichts, das magischer ist als das Meer. Ich bin mit der atlantischen Küste vor der Haustür aufgewachsen. Das Geräusch des Meeres ist ein durchgehendes Grollen – schwer, tief, dunkel, düster. Ich lauschte dieser Komposition, während ich aufwuchs. Mein Großonkel nannte sie “die große Oper des Meeres”, “der Ausdruck des blutenden Morgenhimmels”, und die “Stimme Gottes in der Natur”. Nichts fesselt meine Fantasie so sehr wie das.”

In diesem Sinn sind wir mit ihm zuhause angekommen: „I’m At Home“ ist die erste Single und der Titeltrack aus der kommenden Debüt-EP, die Ende 2021 erscheinen wird.

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Kerstin Kratochwill

Kerstin Kratochwill ist promovierte Germanistin, arbeitet als Lektorin sowie Texterin und schreibt für Tonspion über Musik, Filme und Serien.