Thank you for the music: Die zehn besten Songs von ABBA
Die Paare Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus sowie Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad gründeten 1972 die Pop-Band ABBA und wurden zu einer der erfolgreichsten Gruppe der Musikgeschichte.
Kerstin Kratochwill ist promovierte Germanistin, arbeitet als Lektorin sowie Texterin und schreibt für Tonspion über Musik, Filme und Serien.
Die Paare Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus sowie Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad gründeten 1972 die Pop-Band ABBA und wurden zu einer der erfolgreichsten Gruppe der Musikgeschichte.
Elizabeth Woolridge Grant hat unter dem divenhaften Namen Lana Del Rey eine erstaunliche musikalische Karriere hingelegt: Mit einem einzigartigen schwülstigen Slo-Mo-Image und Vintage-America-Sound hat sie sich in die Herzen der Indie- sowie Mainstream-Hörer gesungen oder gehaucht.
Die irische Sängerin Sinéad O’Connor war eine Ausnahmemusikerin, deren Stimme einzigartig nachhallt: Am 26. Juli 2023 verstarb sie, sie wurde 56 Jahre alt. Wir erinnern an sie mit ihren besten Alben ihrer Diskografie.
Tom Rowlands und Ed Simons aus Manchester haben den Big Beat Ende der Neunziger quasi erfunden: Unter dem Namen The Chemical Brothers sollten sie weltberühmt werden und hier sind ihre zehn besten Songs.
Folkiger Singer-Songwriterpop wie ein klärender Spaziergang an einer irischen Küste: Anna B Savages drittes Album beschwört mit starken wie sanften Songs die Kraft, die in der Natur und in einem selbst liegt.
Björk veröffentlichte im Herbst 2022 ihr zehntes Album „Fossora“ und kündigte an 2024 mit der Arbeit zum neuen zu beginnen. Wir blicken zurück auf die Karriere der außergewöhnlichen Künstlerin aus Island.
Sie ist eine der spannendsten Künstlerinnen der aktuellen elektronischen Szene: Die in Kolumbien geborene Musikerin Ela Minus kombiniert minimalistische Synthesizer-Sounds mit melancholischem Gesang sowie rebellischer Attitüde. Ihr aktuelles Album „DÍA“ tanzt dabei federleicht und facettenreich zwischen Techno-Pop und Club-Anthems.
Das verflixte Album Nr. 7 von Franz Ferdinand macht verdammt viel Spaß, denn es schielt schamlos Richtung Pop und zwinkert uns charmant croonerhaft zu. „The Human Fear“ handelt zwar von unseren Ängsten, steckt aber voller Energie.
Kein Scherz: Am 1. April 1980 gründet Blixa Bargeld spontan die Band Einstürzende Neubauten, weil er gefragt wird, ob er im Moon Club in Berlin spielen will. Wer gerade Zeit hat, gehört somit zur Erstbesetzung. 40 Jahre später gibt es die Band immer noch und 2020 erscheint das bislang aktuellste Album „Alles in Allem“.
Mit Samtstimme und Soul im Herzen: Sade klingt einzigartig. Hier kommen ihre Top Ten Songs!
Der englische Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist Hayden Thorpe widmet sich auch in seinem vierten Album „Ness“ den mystischen Gegenden seiner Heimat.
Das Projekt Porches spielt schon immer gerne mit Genres und das sechste Album „Shirt“ ist krachend, knarzend und kantig: Großer Indie-Rock, der zwischen Grunge und Gefühlen vibriert.
Wer hat denn diese Band von der Kette gelassen? Fat Dog aus London sprudeln auf ihrem Debüt-Album „Woof“ geradezu über vor Energie, Spielfreude und Spaß am Genremix aus Elektropunk, Klezmer-Sounds, Rave-Hymnen und Industrial-Pop.
Ein Album, das jeden Algorithmus verspottet: „Ritual“ des Komponisten und Produzenten Jon Hopkins besteht aus einem einzigen Track, der ein 41 Minuten langer Fluss aus hypnotischen wie eindringlichen Klängen ist.
ALBUM DER WOCHE – Knisternden Vintage-Vibe schickt uns der kalifornische Musiker Alex Izenberg auf seinem Full-Band-Debüt-Album „Alex Izenberg & The Exiles”: Sonnenschein trifft auf Nebel, Psychedelic auf Pop und Soft-Rock wabert durch Kammermusik-Arrangements.