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Ariana Grande veröffentlicht Album „Petal“

Ariana Grande meldet sich mit neuer Musik zurück: Am 31. Juli 2026 erscheint ihr achtes Studioalbum „Petal“. Es ist der Nachfolger des erfolgreichen Albums „Eternal Sunshine“ aus dem Jahr 2024 und entsteht erneut in enger Zusammenarbeit mit Produzent und Songwriter ILYA.

In einem Statement beschreibt Ariana Grande „Petal“ als ein Album über persönliches Wachstum. Es sei „voller Leben“ und handle davon, „durch die Risse von etwas Kaltem, Hartem und Herausforderndem zu wachsen“. Wenige Tage später verriet sie in einem Instagram-Video außerdem, dass die Songs eine neue Seite von ihr zeigen: Das Material sei „ein bisschen wild“ und stamme aus einem kreativen Raum, den sie sich bisher nicht zu betreten getraut habe.

Als erste Single erschien bereits „Hate That I Made You Love Me“, die Grande als einen ihrer Lieblingssongs bezeichnet. Produziert wurde der Track von Max Martin, Ariana Grande und ILYA.

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Das Album umfasst zwölf Songs. Die vollständige Tracklist präsentierte Grande während eines Konzerts ihrer Eternal Sunshine Tour in Inglewood.

Tracklist von „Petal“:

  1. Kiss Me
  2. Hate That I Made You Love Me
  3. Petal
  4. Stay
  5. Oh Well
  6. Big Feelings
  7. Freak
  8. (Warning Signs)
  9. Like I Do
  10. Never Get Over Me
  11. Bad Thing (Bunny Hop)
  12. Nowhere, Nobody

Die Veröffentlichung fällt mitten in Ariana Grandes Eternal Sunshine Tour, ihrer ersten großen Konzertreise seit 2019. Parallel bleibt die Sängerin auch als Schauspielerin gefragt. Nach dem Abschluss der zweiteiligen Wicked-Verfilmung steht mit der Komödie „Focker-In-Law“ bereits das nächste Filmprojekt in den Startlöchern.

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Ariana Grande Biografie

Ariana Grande wurde 1993 in Boca Raton im US-Bundesstaat Florida geboren. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie bereits als Kind in Musicalproduktionen. Einem breiten Publikum wurde sie ab 2010 durch ihre Rolle der Cat Valentine in den Nickelodeon-Serien Victorious und später Sam & Cat bekannt. Parallel arbeitete sie an ihrer Musikkarriere und entwickelte sich innerhalb weniger Jahre zu einer der erfolgreichsten Popkünstlerinnen ihrer Generation. Mit ihrer markanten Stimme, Einflüssen aus Pop, R&B und Soul sowie einer außergewöhnlichen Präsenz in den sozialen Medien etablierte sie sich schnell als internationaler Superstar.

Yours Truly (2013)

Mit ihrem Debütalbum „Yours Truly“ gelang Ariana Grande auf Anhieb der Sprung an die Spitze der US-Charts. Die Single „The Way“ mit Mac Miller machte sie weltweit bekannt. Musikalisch orientierte sich das Album an Pop und R&B der 1990er Jahre und zeigte bereits Grandes stimmliche Bandbreite.

My Everything (2014)

Nur ein Jahr später erschien „My Everything“, das mit Hits wie „Problem“, „Break Free“, „Love Me Harder“ und „One Last Time“ ihren internationalen Durchbruch endgültig festigte. Das Album kombinierte Pop, EDM und R&B und brachte zahlreiche Kooperationen mit Künstlern wie Iggy Azalea, Zedd und The Weeknd hervor.

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Dangerous Woman (2016)

Mit „Dangerous Woman“ schlug Grande einen selbstbewussteren und erwachseneren Ton an. Songs wie „Into You“, „Side to Side“ mit Nicki Minaj und der Titelsong zählen bis heute zu ihren bekanntesten Veröffentlichungen. Nach dem Terroranschlag auf ihr Konzert in Manchester 2017 organisierte sie das Benefizkonzert One Love Manchester, das weltweit Millionen Menschen erreichte.

Sweetener (2018)

Für „Sweetener“ arbeitete Grande unter anderem mit Pharrell Williams und Max Martin zusammen. Das Album wurde von Kritik und Publikum gleichermaßen gefeiert und brachte ihr den Grammy für das beste Pop-Vocal-Album ein. Die Singles „No Tears Left to Cry“, „God Is a Woman“ und „Breathin“ zählen zu den erfolgreichsten Songs ihrer Karriere.

Thank U, Next (2019)

Nur wenige Monate später folgte „Thank U, Next“, das zu einem kulturellen Phänomen wurde. Der Titelsong entwickelte sich zu einer Hymne über Selbstreflexion und Neuanfang. Auch „7 Rings“ und „Break Up with Your Girlfriend, I’m Bored“ wurden weltweite Nummer-eins-Hits. Das Album entstand in einer persönlich schwierigen Phase nach dem Tod von Mac Miller und der Trennung von Pete Davidson.

Positions (2020)

Mit „Positions“ setzte Grande verstärkt auf zeitgenössischen R&B und zurückhaltendere Produktionen. Die gleichnamige Single stieg direkt auf Platz eins der Billboard Hot 100 ein. Inhaltlich beschäftigte sich das Album mit Beziehungen, Intimität und persönlicher Entwicklung.

Eternal Sunshine (2024)

Nach längerer Pause kehrte Grande mit „Eternal Sunshine“ zurück. Das Album wurde von den Erfahrungen ihrer vergangenen Jahre geprägt und erreichte Platz eins der US-Albumcharts. Die Singles „Yes, And?“ und „We Can’t Be Friends (Wait for Your Love)“ entwickelten sich zu internationalen Erfolgen und knüpften an ihre größten Hits an.

Petal (2026)

Mit „Petal“ setzt Ariana Grande ihre musikalische Entwicklung fort. Das Album soll laut der Sängerin einen neuen kreativen Abschnitt markieren und persönliches Wachstum in den Mittelpunkt stellen. Die zwölf Songs entstanden erneut gemeinsam mit ILYA, während Max Martin an der ersten Single „Hate That I Made You Love Me“ beteiligt war.

Filme und Schauspiel

Neben ihrer Musikkarriere hat sich Ariana Grande auch als Schauspielerin etabliert. Nach ihren Anfängen als Kinderstar bei Nickelodeon übernahm sie Rollen in Serien wie Scream Queens sowie kleinere Filmauftritte.

Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie 2024 und 2025 als Glinda in der zweiteiligen Verfilmung des Musicals „Wicked“. Für ihre Darstellung wurde sie vielfach ausgezeichnet und für bedeutende Filmpreise nominiert.

2026 ist sie außerdem in der Komödie „Focker-In-Law“ zu sehen, der Fortsetzung der Meet the Parents-Reihe. Für 2027 ist zudem ihr West-End-Debüt in Stephen Sondheims Musical „Sunday in the Park with George“ angekündigt.

Engagement

Ariana Grande engagiert sich seit vielen Jahren für soziale und gesellschaftliche Projekte. Nach dem Anschlag auf ihr Konzert in Manchester organisierte sie das Benefizkonzert One Love Manchester, dessen Erlöse den Betroffenen und ihren Familien zugutekamen. Darüber hinaus unterstützt sie regelmäßig Organisationen für psychische Gesundheit, LGBTQ+-Rechte, Tierschutz sowie Initiativen gegen Diskriminierung.

Während der COVID-19-Pandemie beteiligte sie sich an verschiedenen Spendenaktionen und setzte sich wiederholt für politische Teilhabe und Wählerregistrierung in den USA ein. Auch mit ihrer Kosmetikmarke R.E.M. Beauty verbindet sie immer wieder soziale Projekte und Kooperationen mit gemeinnützigen Organisationen.

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