Die Geschichte von: Suzanne Vega – Tom’s Diner
Der A-Capella Song “Tom’s Diner” von Suzanne Vega wurde 1992 in einem Remix von DNA zu einem der größten Hits des Jahres, doch was ist die Geschichte hinter dem Song?
Kerstin Kratochwill ist promovierte Germanistin, arbeitet als Lektorin sowie Texterin und schreibt für Tonspion über Musik, Filme und Serien.
Der A-Capella Song “Tom’s Diner” von Suzanne Vega wurde 1992 in einem Remix von DNA zu einem der größten Hits des Jahres, doch was ist die Geschichte hinter dem Song?
Als 2005 diese Band aus London mit dem schillernden Debüt-Album “Bang Bang Rock & Roll” das Indie-Zirkuszelt betrat, hatte man lange nicht mehr so alberne und zugleich arty Musik gehört: Art Brut gründeten einfach ihr eigenes Genre, das Outsider Art und New Wave Punk miteinander auf charmant freche Art verschmolz.
ALBUM DER WOCHE – Pop, Parolen und Pandemie: Tocotronic gelingt mit ihrem 13. Album ein schillernder slogangepackter Soundtrack zum Irrsinn unserer Zeit und zu unseren irrlichternden Ichs.
Süchtig machende Serien gibt es nicht nur aus den USA oder Großbritannien, auch hierzulande sind einige Produktionen absolute Pflicht: Hier…
Seit 1991 veranstaltet der TV-Sender MTV eine Konzertreihe, bei der Acts akustisch auftreten und in besonderen Arrangements ihre schönsten Hits oder Coverversionen spielen. Hier kommen die zehn besten MTV Unplugged Auftritte aller Zeiten!
ALBUM DER WOCHE – Als hätte Kate Bush ein Disco-Album aufgenommen: Die Norwegerin Aurora legt mit ihrem dritten Album ein catchy, cleveres sowie cooles Werk vor, das vor Schönheit nur so strahlt und sich so ganz nebenbei mit der griechischen Mythologie befasst.
Die hohe Kunst des Coverns: Cat Power lässt Songs von den 1940ern bis 2010ern wie ein eigenes harmonisches Album klingen. Mit viel Soul, Sensitivität und Sehnsucht macht sie Tracks von Billy Holiday über Nico bis hin zu Nick Cave zu ihren.
Auch 2021 haben uns wieder Serien aller Genres durch so manchen Lockdown geholfen: Hier die besten Serien des Jahres und wo ihr sie sehen könnt in allen Varianten von Drama über Komödie hin zu Thriller!
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ALBUM DER WOCHE – Arca, venezolanisches Kunstgeschöpf und variantenreiche Produzentin, bezaubert mit einem filigranen und flirrenden Triptychon aus Artpop und Avantgarde.
2020 wurden Videokonferenzen aus dem Homeoffice zum Standard: Welche Webcams sind dabei zu empfehlen?
ALBUM DER WOCHE – Kühl fließender Synth-Pop aus Manchester: The KVB wandeln auf ihrem mittlerweile sechsten Album auf weniger postpunkigen denn poppigen Pfaden. Das klingt elegant elektrifizierend wie einst Kraftwerk oder New Order.
ALBUM DER WOCHE – Soundwellen, die einen therapeutisch und tröstend umschlingen: Das neue Album des Ambient-Musikers ist Musik für die Seele und so stellar schwebend wie es klingt, wurde es uns direkt aus dem All geliefert.
Serien sind keine Erfindung von Netflix. Auch schon in früheren Jahrzehnten fesselten Serien Zuschauer von Folge zu Folge: Die besten Serien aller Zeiten in einem Ranking!
ALBUM DER WOCHE – LoFi-Synthpop wie ein Soundtrack zu Eighties-Filmen: Black Marble aus Los Angeles schreibt melancholisch treibende Lieder über Einsamkeit mit faszinierender Präzision und Kühle.
Redaktionswertung: ★★★★★
ACT DER WOCHE – Der englische Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist Hayden Thorpe lässt auf seinem zweiten Album „Moondust For My Diamond“ Klänge in Farben schimmern und strahlen: Neo-Soul und Ambient-Pop ummalen hier eine ungewöhnlich gefärbte Kontratenor-Stimme.