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Indie-Pop: Neuheiten auf Soundcloud, Spotify, YouTube und Co.

    Die besten Neuentdeckungen in einer Playlist: Die Bandbreite reicht von Indiepop über Elektropop bis hin zu Singer-Songwriter-Klängen.

    Ihr wollt auch in unsere Neuentdeckungsliste? Dann schickt uns doch bitte Eure Musik über Submithub! Und hier wird erklärt wie das geht.

    Indie Pop: Das Genre zwischen allen Stühlen

    Indie Pop kam in den 80er Jahren auf, als britische Bands wie The Smiths, New Order oder Primal Scream eine alternative Form der Popmusik entwickelte, in der Gitarren und der Einfluss von Punk zwar auch eine gewisse Rolle spielten, die aber vergleichsweise soft und melodiös daherkamen.

    Heute ist Indie Pop vor allem durch elektronische Instrumente geprägt und teilweise auch von der Dance Music. In dieser Playlist stellen wir regelmäßig die besten Neuentdeckungen aus dem Genre Indie Pop vor. Diese Playlist wird regelmäßig aktualisiert.


    Mortimer – Fairy Ride (Hörspielpop)

    Sie haben sich ihr eigenes Genre erschaffen: Mortimer aus Regensburg spielen nämlich Hörspielpop, auf englisch elegant Audiodramapop genannt. Ihr Sound aus Synthie, Bass und Drums – alles analog und live gespielt – ist nämlich eine Art instrumentale Erzählung, die retrofuturistisch an alte Hörspielserien wie die Drei Fragezeichen erinnert: Der neue Track „Fairy Ride“ vom kommenden Album „Grey To White“ (01.04.22) versetzt den Hörer dabei in die seltsam schwingende Schaukel einer geheimnisumwitterten Achterbahn auf Coney Island. Der Song wechselt mehrfach die Richtung, ist zugleich synthiegetriebener Pop und ein ins Ohr gehendes Spiel mit leichten Bossa-Nova-Elementen sowie vibrierenden Krautrock- und Fusiontraditionen.


    Kraków Loves Adana – It’s My Life (Synthpop Cover)

    Eine gute Coverversion ist eine Version, die dem Original etwas originell Eigenes zufügt: Im Falle der deutschen Künstlerin Kraków Loves Adana wird etwas radikal entfernt, nämlich der bratzige Rocksound von Bon Jovi und sein Hit „It’s My Life“ wird per Synthpop skelettiert und in einen luftigen neuen Song gepackt.


    Tender Glue – My Sweetest Tone (Dreampop)

    Verträumter Track, schauriger Clip – aber alles angenehm nostalgisch gehalten: „My Sweetest Tone“ der US-Band Tender Glue flirrt zwischen Dreampop und Indie Rock und erinnert ein bisschen an DIIV, MacDeMarco oder Wild Nothing.


    Abby Sage – Pool Party (Indiepop)

    Mit einer Stimme, die zwischen süß und selbstbewusst liegt und einer bezaubernd melancholisch und dennoch treibender Melodie, fängt uns dieses Lo-Fi-Alt-Pop-Track namens „Pool Party“ der US-Künstlerin Abby Sage ein: Nostalgisch, düster, geheimnisvoll und vielversprechend!


    Pair – Responsible Animal (Dreampop)

    Mit umarmenden Harmonien und starker Stimme lullt uns dieser Dreampop-Song der deutschen Band Pair ein: Zwischen Indie-Hymne und Indietronica-Sound erinnert der Track sowohl an Editors als auch an Beach House.


    Goldmyth – Triptych (Indiepop)

    Hübsch flirrender Dream- und Synthpop von Goldmyth aus den USA: Mit charmantem Gesang und einnehmender Melodie bezaubert die Band und erinnert mit ihrem Sound ein bisschen an The Japanese House, Still Corners oder Blouse.


    Odd Beholder – Hurt (Indiepop)

    Zarter sanft pluckernder Electronica-Indiepop aus der Schweiz: Der Track „Hurt“ des Schweizer Acts Odd Beholder, hinter dem die Musikerin Daniela Weinmann steckt, schwebt geradezu und bezaubert mit schönen Vocals irgendwo zwischen Daughter, Anna Calvi und The XX.


    The Night Office – Hot Ghost (Coldwave)

    Kühler elegant fließender New Wave mit Gothic- und Synthpop-Einschlägen aus den USA: „Hot Ghost“ ist ein minimaler und dennoch tanzbarer Track zwischen Minuit Machine, Cold Cave und Boy Harsher.


    Borninmay – Anywhere Else (Lo-Fi-Indiepop)

    Schön fließender Indiepop aus Deutschland, der mit zarter Melodie und hübschen Harmonien irgendwo zwischen Motorama, Slut und DIIV bezaubert: Der Track „Anywhere Else“ ist vielversprechender Bedroom-Pop aus der Provinz, genährt von Post-Punk und New-Wave-Einflüssen.


    NIQTIN – Space Up (Indiepop)


    Fluffiger Indiepop zwischen Disco und Neo-Soul: NIQTINs Debüt-Single „Space up“ ist fresh, frech und freiheitsliebend. Mit Falco-ähnlichem Singstyle, in dem Englisch und Deutsch ebenso frei gemixt wird und Seventies wie Eighties-Flair ist der Track ein ziemlicher Ohrwurm.


    Graffiti Welfare – Seashell (Synthwave)

    Schöner instrumentaler Flow aus den USA: Graffiti Welfare haben mit „Seashell“ einen verträumten psychedelisch fließenden Track zwischen Tangerine Dream und Panda Bear geschrieben, der zwischen den Genres Synthwave, Spacepop und Dreampop schillert.


    PantherWolfe – Arcade Wizard (Synthwave)

    Cooler Synthwave-Track mit Gamingsound-Anleihen im Eighties-Retro-Stil: Der US-Act PantherWolfe erinnert dabei in Sound, Stil und Ästhetik ein wenig an Mitch Murder, FM-84 oder Power Glow. Mit pluckernden Beats und konstantem Flow ist „Arcade Wizard“ perfekt für die Sci-Fi-Disco oder einen Computerspielabend.


    Web Hues – Street Spell (Indie Pop)

    Mit einer faszinierender Mischung aus Dream Pop, Art Rock und Post-Punk legt de US-Act Web Hues seine Debüt-Single „Street Spell“ vor, die ein hochkarätiges Finish erhalten hat: Produziert vorn Deerhunter-Bassist Josh McKay und von Jason Kingsland (Belle & Sebastian, Deerhunter, Washed Out) gemischt und schließlich von Glenn Schick (Future, Phoebe Bridgers, Jack Harlow) gemastert, können wir uns auf weitere spannende Veröffentlichungen freuen.


    Kater – Mara (Indiepop)

    Hübsch flirrender Indiepop aus Deutschland: „Mara“ des Trios Kater geht mit einem coolen Gitarrenriff sowie sich aufbauenden Gitarrenwänden gut ins Ohr und setzt sich dort fest, wo sich bei dem energetischen Songs Erinnerungen an Slut, Death Cab For Cutie oder Foals breit machen.


    Yorxe – People Are Strange (Indie-Electro Cover)

    Eine äußerst coole, hypnotische „strange“ Version des Doors-Klassikers „People Are Strange“ schenkt uns hier der südafrikanische Act Yorxe, hinter dem eine introvertierte interessante Künstlerin steckt. Diese Coverversion schwingt ziwschen Dub, Electro und Indiepop.


    Nick & June – Anything But Time (Indiepop)

    Hübsch melancholisch dahinfließender Indiepop aus Deutschland: Das Duo Nick & June macht filigranen Dreampop sowie zarten Indiefolk gepaart mit bezaubernden Vocals, die an Beach House, Matty Star oder Stars erinnern.


    The Moon Caravan – Mourning Sun (Dreampop)

    Verträumt, verzerrter Track der US-Shoegaze-Band The Moon Caravan: Ihr Song „Mourning Sun“ schillert melancholisch melodiös zwischen DIIV, The Choir Boy und The Cure und ist eine schöne Mischung aus Dreampop und Wave.


    Moderat – Doom Hype (Electropop)

    Das Berliner Trio Moderat steht seit 13 Jahren für einen unverkennbaren und coolen Electrosound: Auch auf dem neuen Werk spürt man ihre Bässe körperlich wummern. Melancholische Tanzmusik zwischen Dreampop und Technopop.


    OVRGRWN ­ – Maybe Next Year (Remix by Droid Bishop) (Synthwave)

    OVRGRWN verbindet Synthesizerlandscapes mit zeitgenössischem Indie-Pop, der atmosphärisch reichhaltig, süßlich melodisch und nicht davor zurückscheut seine dunkle Seite zu zeigen. Der verspielte easy-going Style und die knisternde Energie von „Maybe Next Year“ gepaart mit ihrem eindringlichen Gesangsstil erhebt den Song und fesselt zugleich.


    The Moon Caravan – Daphne (Bedroom)

    „Daphne“, die neue EP von dem venezolanisch-amerikanischen Multiinstrumentalisten Andy Moon fand seine Inspiration im griechischen Mythos; eine bittersüße Liebesgeschichte aus zwei fast gegensätzlichen Perspektiven. Leicht verträumter düsterer Lo-fi Pop trifft auf coole energische Gitarrenriffs.


    Beverly Kills – Amour Fou (Dreampop)

    Mit charmanter Stimme besingt die schwedische Indie-Dream-Pop-Band mit dem tollen Namen Beverly Kills hier eine „Amour Fou“: Mit perlenden Gitarren und schwelgerischen Harmonien schillert ihr Sound irgendwo zwischen Japanese Breakfast, The Sundays und DIIV.


    Dream Room – Frayed (Dreampop)

    Selten einen passenderen Bandnamen als hier gehört: Die australische Band Dream Room entführen einen nämlich tatsächlich musikalisch in einen Raum der Träume, sprich des Dreampops, der an die verhallten shoegazigen Sounds von Slowdive, Chapterhouse oder Airiel erinnert. Schwebend schön!


    Tiger Darrow – Fugly (Indiepop)

    Mit einem Kunstwort umreißt der US-Act Tiger Darrow in diesem coolen wie cheeky Song die Mental-Illness-Problematik: Der Lo-Fi-Track steigert sich zum Ende in eine „Pseudo-Rock“-Hymne, wie doe Künstlerin aus New York es selbst beschreibt. Ihr interessanter ergreifender Sound schillert derweil dunkel samtig irgendwo zwischen St. Vincent, Billie Eilish oder Julia Wolf.


    Van Kraut – Steigen (Indiepop)

    Mit Verweisen in Sound und Haltung auf deutsche Indie-Acts wie Die Sterne oder PeterLicht schraubt sich der Song „Steigen“ der Band mit dem schönen Namen Van Kraut in unser Ohr. Mit einnehmenden Lyrics und Harmoniewechseln ist der Gruppe hier ein cooler Ohrwurm gelungen.


    The Blue Herons – From Here (Dreampop)

    Mit schwelgerisch schwärmenden Harmonien und schöner Stimme lullt uns die Schweizer Dreampop-Band The Blue Herons mit ihrem leicht shoegazigen Song „From Here“ ein: Für Fans von Slowdive, Hatchie und Belly.


    ViVii – Probably Me (Bedroom)

    Das schwedische Trio überzeugt wieder mit einem traumhaft schönem Song. In ihrer aktuellen Single „Probably Me” treffen Vintage Vibes auf Bedroom und dreamy Lo-fi Pop. Verpackt in ein Duett zwischen Emil und Caroline geben sie in ihren Lyrics ihre Vulnerabilität zum Besten. Anstatt dem anderen die Schuld zuzuschieben, sucht jeder erstmal nach seinen eigenen „Shortcomings‘ und Fehler, die man vielleicht gemacht hat. Très sympathique!


    Saavan ­– Lonely Fire (Indietronica)

    Auch ihre aktuelle Single „Lonely Fire“ ist ein ständiges oszilieren zwischen Leichtigkeit und Melancholie. Saavan kreieren warme und doch desillusionierte Klangschichten, und schaffen es mit Leichtigkeit eine Verschmelzung zwischen zwei verschiedenen, fast gegensätzlichen, Welten zu orchestrieren. Für Fans von Floating Points, Four Tet oder Bonobo, Tame Impala oder The xx.


    R. MISSING – Verónica Pass – Sally Shapiro (Shoegaze)

    R. MISSING‘s neue Single „Verónica Pass“ wurde von der schwedischen Italo-Disco-Legende Sally Shapiro abgemischt. „Verónica Pass“ beginnt mit einem ätherischen A-cappella-Gesang, der von hallgetränkten Gitarren begleitet wird, die scheinbar einen Takt zu spät einsetzen und die erste Zeile des Songs verstärken: „I almost missed the night“. Abgerundet mit mysteriösen Synthesizer Vocoder und synthetischen Beats, wiederholt sich in der Auflösung der melancholischen Wunsch: „…when I run freely in the dark.“


    girlhouse – facetime after sex (Bedroom)

    Die aufstrebende Indie-Bedroom-Pop-Künstlerin ‚girlhouse‘ schlägt eine mutigere und ausdrucksstärkere Richtung ein. Mit einer Mischung aus Alt-Pop und Lo-Fi-Indie-Rock-Texturen ist auch ihr neue nostalgisch angehauchte Single „facetime after sex“ ein kühnes und fesselndes Beispiel für ihren stets vorausschauenden Ansatz beim Songwriting.


    Kai Bosch – Be Right Back (Indie Electronic)

    Der 20-jährige Londoner Kai Bosch liefert mit seiner eindringlichen Debütsingle „Be Right Back“ eine Liebeserklärung an London. Es ist eine Ode an das Sich-Verlieren; Kai wuchs als Homosexueller im ländlichen Cornwall auf –– der Song handelt von seiner relativ neu gefundenen Freiheit, er selbst zu sein. Die nächtliche Sensibilität von James Blake trifft auf die sanften Gefühlsausbrüche von The XX und das klare malerische von Lorde.


    Quirinello – flowerboy (Bedroom)

    Quirinello liefert mit „flowerboy“ seine zweite Single aus dem kommenden Debütalbum. Quirinello stellen sich die der Thematik und Frage ob wohl die Zeit wirklich alle Wunden heilen mag, und die Zeit auch alle Zweifel? Ein Song zwischen Romantik und Rationalität. Rosarote Brille vs. Sonnenbrille. In einem verträumten, melancholischen Sound darüber, dass sich mit der Zeit alles aufklärt… oder auch nicht. Quirinello kreieren einen verträumten Sound, der von Hallgitarren, sanften Synthies und Lo-Fi-Drumsamples dominiert wird.


    R I I V A – Sermon (Indie Electronic)

    Sermon“ ist der erste Song von RIIVAs zweiter Mini-EP, die von existenziellen Gedanken und ihrem Verhältnis zum Glauben bestimmt wird.  In „Sermon“ hinterfragt RIIVA die Regeln, Werte und Modernität der Institution Kirche aus feministischer Sicht und mit einer gehörigen Portion Ironie. Sinnliche, provokante und fast gesprochene Vocals treffen auf einen alternativen, metallischen R’n’B-Beat und zeigen RIIVAs aggressive Seite. Zwischen den Zeilen gelesen, fragt sich RIIVA, ob der Glaube die Kirche wirklich braucht.


    Boy Willows – It’s Good You’re Not A Ghost (Bedroom)

    Die sanften zweistimmigen Harmonien von „It’s Good You’re Not A Ghost“ zeigen sein tiefes Verständnis dafür, wie man „Licht“ im Sound einfängt. Wenn Bedroom-Pop-Künstler Boy Willows nicht gerade Musik macht, arbeitet er in der Beleuchtungsbranche und war mit Wallows, Alan Walker und Mustard, und zwar auf Tournee… daher der warme und weitläufige verträumte Klang seiner Musik; es fühlt sich an wie Sonnenlicht, das durch geschlossene Augenlider gefiltert wird.


    Big Empty Zero – Monsters Among Us (Indie Electronic)

    Big Empty Zero‘s neuer Release “Monsters Among Us“ schwebt irgendwo zwischen den experimentellen Sphären und Welten. Spannende Downtempo-Grooves und düstere minimale Melodien treffen auf üppige Synth-und Dark Wave Texturen. Für Fans von Moby,  Nine Inch Nails, Aphex Twin, und die Chemical Brothers.


    Juliet July – Nightride (Indie Electronic)

    Juliet July veröffentlicht ihre verträumte, introspektive EP ‚Bedroom Blues‘, eine destillierte Mischung aus Indie, Soul, R&B,  Funk und Hip-Hop. Die Künstlerin schrieb „Nightride“ während des Lockdowns, eine Zeit der Massenpanik und Angst. Sie hatte das Gefühl, dass es dringend notwendig war, ein Lied über die Kunst des Loslassen zu schreiben. Die Menschen zu ermutigen, wieder Spaß zu haben und sich an die schönen Dinge des Leben zu erinnern!


    Holy Wire – Oh You Pretty Girls (Indie Electronic)

    Ultracooler Track aus den USA des Acts Holy Wire: Mit trockenen Beats und treibender Melodie schraubt sich dieser minimale New Wave Song in unser Gehör. „Oh You Pretty Girls“ ist ein Ohrwurm in Geiste von Bands wie Nation Of Language, DAF oder LCD Soundsystem.


    Ayane Yamazaki – Void Time (Singer-Songwriter)

    Zart schwebender Track der japanischen Künstlerin Ayane Yamazaki zwischen Ambient Pop und Singer-Songwriter: Mit zärtlich verträumter Stimme verzaubert uns der Song „Void Time“, der an Astrud Gilberto, Daughter oder Charlotte Gainsbourg erinnert. Wunderschön!


    Pulse Park – Sine Wave (Indiepop)

    Nostalgischer Nineties-Indiepop aus Deutschland: Das Trio lernte sich allerdings in Kanada bei einer Expedition kennen, weshalb auf ihrer Bandcamp-Seite Nunavut als Herkunftsort zu finden ist. Ihr Track „Sine Wave“ ist ein hübscher melodischer Track irgendwo zwischen Nada Surf, Slut und Lemonheads.


    Kat Frankie – Spoiled Children (Indiepop)

    Ein elegischer Indie-Pop Song über „verwöhnte Kinder“ ist der letzte Vorbote zum neuen Album „Shiny Thing“ (13. Mai 2022) der australischen Singer-Songwriterin Kat Frankie, der von einem sehenswerten Video begleitet wird.


    Girlhouse – Cool Guy (Indiepop)

    Lässiger Indiepop zwischen Lo-Fi und Bedroom-Sounds: Der Song „Cool Guy“ des US-Acts Girlhouse ist ein entspannter Fluss mit schönen Vocals und pointierten Lyrics. Für Fans von Phoebe Bridgers, Soccer Mommy oder Lucy Dacus ein neuer Leckerbissen!


    Novaa – School Friends (Bedroom-Pop)

    Novaa klingt auf dem trocken catchy Track „School Friends“ ein wenig wie die deutsche Billie Eilish: Mit nonchalanter Stimme und Lyrics ist der Song ein eingängig wie einzigartiger Banger, der einem so schnell nicht mehr aus dem Ohr geht. Zwischen Bedroom- und Synthpop treibt er von Anfang von Ende auf einer tänzelnden Melodie.


    ViVii – Vegas (Dreampop)

    Glitzernd flirrender Dreampop aus Schweden: ViVii besingen „Vegas“ so schön wie einst die Cocteau Twins in „Heaven Or Las Vegas“. Mit schwelgerisch nostalgischen Vocals, die ein wenig an Beach House erinnern und den vintage-artigen Harmonien, die an ABBA oder auch Belle And Sebastian denken lassen, ist dieser Song einfach traumhaft schön.


    Sarah P. – Faulty Humans (Indiepop)

    Die griechische Sängerin Sarah P. hat mit „Faulty Humans“ eine federleichte Synthpop-Perle veröffentlicht, die mit Dreampop-Elementen und Indie-Flair daherkommt. Der Text des ebenfalls melancholischen Songs beschäftigt sich mit Hoffnungslosigkeit, während der Sound irgendwo zwischen Ladytron, Chromatics und Kylie Minouge schillert.


    Somewhere Underwater – Seulement Dans Mes Rêves (Dreampop)

    Verträumt verblubberter Indiesound zwischen Surf- und Dreampop aus Nürnberg: Die Band Somewhere Underwater mit dem wavigen und noisigen Song „Seulement Dans Mes Rêves“ bewegt sich irgendwo zwischen dem Jangle-Pop der Nineties und dem New Romantic der Eighties mit charmanten DIY-Touch.


    Sofia Portanet & Chilly Gonzales – Real Face (Piano Version) (Dreampop)

    Piano-Rebell Chilly Gonzales und Singer-Songwriterin-Sensation Sofia Portanet haben sich für den Track „Real Face“ zusammengetan: Herausgekommen ist dabei ein Song, der an Kate Bush und Nina Hagen erinnert und der mit den schönen Zeilen „Its okay not to be okay“ von Mut handelt.


    Lizzy McAlpine x Finneas – Hate To Be Lame (Indiepop)

    Zusammen mit Billie Eilishs Bruder Finneas singt sich US-Sängerin Lizzy McAlpine durch diesen zarten Neo-R&B-Song, der ein wenig an The XX erinnert und inmitten des Tracks einen harten Ausbruch wagt. Romantischer Dream-Indie-Pop, der Genregrenzen verschiebt.


    The Dream Eaters – Tongue (Synthpop)

    Dieses Duo aus Brooklyn mit dem coolen Namen The Dream Eaters hat sich dem Synthpop im Stile solcher Acts wie New Order, OMD oder frühen Depeche Mode verschrieben: „Tongue“ ist ein verspielter und verflucht catchy Track, der so schnell nicht aus dem Ohr geht und direkt auf die Tanzfläche zielt.


    Lele Javel – Säulen (Indietronic)

    Cooler elektronischer Flow aus der Schweiz: Der Track „Säulen“ des Acts Lele Javel ist humorvoll lässig wie PeterLicht oder Die Sterne und wird von einem ebensolchen Clip begleitet. Schillernde Indietronic mit einem Schuss Bedroompop.


    Airhockey – Grapefruit (Surfpop)

    Mit glitzernder Leichtigkeit wird uns hier von dem US-Act eine frische Grapefruit serviert, die lecker nach Beach House, Wild Nothing und The Radio Dept. schmeckt. Der Track ist die erste Single von Airhockey seit ihrem Debüt im Jahr 2020.


    Spirits Of Leo – Patience (Dreampop)

    Verträumt, verspielter Song des US-Acts Spirits Of Leo, der wavigen Shoegaze mit gothiclastigem Dreampop verschmilzt: Der zärtlich perlende Track „Patience“ ist ein melancholisch melodiöser Traum für Fans von Acts wie Cocteau Twins, Airiel oder Cocteau Twins.


    Vibropath – Turning Inside (Dreampop)

    Hübsch verträumt verwirbelter Dream-Bed-Roompop im Stile von Craft Spells, Wild Nothing oder DIIV schenkt uns dieser US-Act mit dem tollen Namen Vibropath: In dem mitreißenden Song „Turning Inside“ geht es um den inneren Kampf wie man sich jemandem mitteilt, den man liebt – dieser Track wäre schon mal ein vielversprechender Anfang!


    Talker – Little Bird (Indiepop)

    Dieser Song flattert tatsächlich so leicht und zart wie ein kleiner Vogel in unser Ohr: Minimal und doch melodiös ist der Track „Little Bird“ der US-Band Talker ein bisschen Dream-Pop und ein wenig Vintage-Vibes – Japanese Breakfast meets The Beatles.


    Sally Dige – I Will Be The Sun For You (Synthpop)

    Die dänisch-kanadische, in Berlin lebende, Künstlerin Sally Dige schreibt elegant schwebende Synthpop-Tracks, die mit leichten Eighties-Vibes verzaubern: Auch ihr neuer Song „I Will Be The Sun For You“, ein zärtlicher Dream-Pop-Flow mit Mandoline und Balalaika, erinnert ein wenig an Kate Bush und wurde von Victor Van Vugt (Nick Cave & The Bad Seeds, Kylie Minogue, PJ Harvey) gemixt.


    Superorganism – Teenager (Synthpop)

    Was ein schimmernder Synth-Ohrwurm! Mit „Teenager“ haut das internationale Kollektiv Superorganism den ersten Vorboten des kommenden Albums heraus: Elektrifzierender und  eklektischen Weird-Pop mit Unterstützung von Chai & Pi Ja Ma. „World Wide Pop“, das zweite Album des Acts und mit weiteren Stargästen wie Stephen Malkmus,  Dylan Cartlidge oder Gen Hoshino glänzend , erscheint am 15. Juli 2022 via Domino Records


    Neon Black Dreams – Edge Of The World (Indiepop)

    Diese Band aus der Ukraine veröffentlicht mit diesem Song zwischen Indie- und Synthpop ihren ersten Track nach der Flucht aus ihrer Heimat, gegen die Russland Krieg führt: Ihr Name sowie der des emotionalen eindringlichen Tracks „Edge Of The World“ haben nun eine komplett andere Bedeutung als zu dem Zeitpunkt als er geschrieben wurde.


    Still Corners – Far Rider (Indiepop)

    Dreamy Desert-Pop von Still Corners, der nächste Streich: „Far Rider“ ist eine siebenminütige staubige Reise durch Noir-Indie-Gefilde und stimmt auf die anstehende US und EU Tour der Band an, die nun hoffentlich auch stattfindet. Sängerin Tessa Murray sagt über den Song: “This song is about leaving, lost love and finding yourself somewhere on the journey, really it’s about redemption. I recently drove 6000 miles across the southwest to feel the sun on my face and think. We used the dreamlike nature of the song to capture the landscape and a hypnotic feel to conjure up the long and lonely travel days.”


    Edwin Rosen – Vertigo (Synthwave)

    Aus dem Nichts hat Edwin Rosen einen schwindelerregenden Hype losgetreten und so passt der Titelname „Vertigo“ der neuen Single perfekt: Der Sound schwebt wieder zwischen hypnotischem Gothic, tieftraurigem Wave und tanzbarem Synthpop. Seine Tour im Mai 2022 ist bereits restlos ausverkauft!