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Indie-Pop: Neuheiten auf Soundcloud, Spotify, YouTube und Co.

Die besten Neuentdeckungen in einer Playlist: Die Bandbreite reicht von Indiepop über Elektropop bis hin zu Singer-Songwriter-Klängen.

Ihr wollt auch in unsere Neuentdeckungsliste? Dann schickt uns doch bitte Eure Musik über Submithub! Und hier wird erklärt wie das geht.

Indie Pop: Das Genre zwischen allen Stühlen

Indie Pop kam in den 80er Jahren auf, als britische Bands wie The Smiths, New Order oder Primal Scream eine alternative Form der Popmusik entwickelte, in der Gitarren und der Einfluss von Punk zwar auch eine gewisse Rolle spielten, die aber vergleichsweise soft und melodiös daherkamen.

Heute ist Indie Pop vor allem durch elektronische Instrumente geprägt und teilweise auch von der Dance Music. In dieser Playlist stellen wir regelmäßig die besten Neuentdeckungen aus dem Genre Indie Pop vor. Diese Playlist wird regelmäßig aktualisiert.


Clara Luzia – Clouds (Singer-Songwriter)

Mit zerbrechlicher und doch starker Stimme tobt sich die österreichische Sängerin Clara Luzia geradezu durch diesen Song. „Clouds“ ist mitreißender Indie-Pop mit charmanter Hintergrundgeschichte: Catharina Priemer, Ehefrau und Schlagzeugerin von Clara Luzia, beschwerte sich einmal über deren traurige Lieder. Claras kurze Antwort: „Dann schreib mir doch ein lustiges Lied!“ Ein paar Tage später fand sie das Instrumental von „Clouds“ in ihrem Posteingang. Sie nahm ihre süße Rache an Catharina, weil sie sich über ihr Songwriting beschwert hatte und der Song dreht sich nun völlig um Catharina, die ungern im Rampenlicht steht – aber immerhin ist er nun da: Ein fröhlicher Clara-Luzia-Song!


Paul Spring – Bettle On A Blade (Indiefolk)

Zwischen Vintage, Indiefolk und Celticpop pendelt dieser Song des US-Künstlers Paul Spring verlockend zwischen den Genres: Subtile Harmonien und schöner Melodiefluss lassen den Track aus der Zeit fallen und verorten ihn irgendwo zwischen Clannad, Paul Simon und Grizzly Bear.

Beetle on a Blade (Single)

Nick & June – Lip Sync To Love Songs (Indiepop)

Hübscher Track des deutschen Duos Nick & June, der sich mit dem innerlichen Mitsingen von Liebesliedern befasst – und so zart emotional sind auch die Songs dieses Acts, die zwischen Bedroom- und Indiepop schweben und dabei ein bisschen an Beach House erinnern.

Lip Sync to Love Songs

HeartBlanch- Silent Treasures (Indiepop)

Mit treibender drängender Melodie und dunklem melancholischem Gesang verbindet der ukrainische Act HeartBlanch in seinem Song „Silent Treasures“ verträumten Indiepop mit coolem Post-Punk und erinnert damit ein wenig an Human Tetris, Editors oder The Mary Onettes.


Glosser – Movies (Dreampop)

Mit hypnotischem Vibe und lasziver Stimme lullt uns dieser hübsche Song „Movies“ der US-Künstlerin Glosser ein: Der flirrende Track erinnert dabei ein wenig an Chromatics, Beach House und Lana Del Rey.

GLOSSER - Movies (Official Audio)

 Daisy Dreams – Poolday (Indiepop)

Mit psychedelischen und poppigen Vibes kommt dieser coole charmante Song der Münchner Band Daisy Dreams daher: Ihr Track „Poolday“ klingt wie ein verkaterter verschmitzter Brunch mit Blondie, Wet Leg und Dry Cleaning.

Daisy Dreams – Poolday (Official Video)

Das bisschen Totschlag X Drangsal – LG Unlimited (Indiepop)

Mit prominenter Unterstützung von Drangsal swingt sich der Act mit dem ungewöhnlichen Namen Das bisschen Totschlag durch seinen genresprengenden Track „LG Unlimited“. Das Trio von Hamburg und Berlin hat sich dem Artpop verschrieben und der Song zwischen Bedroom- und Dream Pop, Indie und Electronica klingt zugleich lässig wie rätselhaft.


Sofia Portanet – Unstoppable (Indiepop)

Mit viel Pop-Liebe bezaubert uns die neue Single der Berliner Künstlerin Sofia Portanet: Der Song „Unstoppable“ ist charmanter catchy Indiepop zwischen Marina & The Diamonds und Blondie (deren Shirt Sofia im coolen Clip trägt).

Sofia Portanet - Unstoppable

Mia Berg – Sleepwalkers (Indiepop)

Charmanter schwebender Indiepop-Song der norwegischen Sängerin Mia Berg: Zwischen Dreampop und Singer-Songwriter ist „Sleepwalkers“ ein bezaubernder Track, der an Daughter, Phoebe Bridgers oder Ane Brun erinnert.

Mia Berg - Sleepwalkers (lyric video)

Cindy Gravity – Olivia (Lo-Fi Pop)

Ihr Debüt-Album wird „Brutally Soft“ heißen und der Name trifft voll ins Herz des superflauschigen Sound der deutschen Band Cindy Gravity: Ihr Song „Olivia“ ist Dreampop, Bedroompop und Lo-Fi Pop, der sich wie in Zeitlupe entfaltet und so einen hypnotischen Sog erzeugt. Für Fans von Mac DeMarco, Jay-Jay Johanson oder Airiel Pink.

Cindy Gravity – Olivia [MUSIC VIDEO]

Ladytron – City Of Angels (Indietronica)

Die Indie-Legende Ladytron hat mit „City Of Angels“ einen Song veröffentlicht, der ihren Style mit Schwerelosigkeit verbindet: Fließender Synthpop, zuckrige Stimmen und catchy Indietronica verschmelzen hier in zauberhafter Einheit. Ein neues Album namens „Time’s Arrow“ ist ebenfalls angekündigt und zwar für den 20. Januar 2023.

Ladytron - City of Angels (Official Audio)

Melby – Hammers (Indiepop)

Charmater Indiepop aus Schweden, begleitet von einem zauberhaften Anime-Clip: Der Song „Hammers“ der Stockholmer Band Melby hämmert sich zart, aber unerbittlich in unser Ohr und ist ein verträumt, melancholisches Lied mit feinen Breaks und Wendungen.

Melby - Hammers (Official video)

Abby Sage – High Five (Indiepop)

Mit zurückhaltender und zauberhafter Stimme fängt uns US-Act Abby Sage mit ihrem einlullenden Indiepop-Song „High Five“ ein: Der Track erinnert an eine Mischung aus Billie Eilish und Beach House, ist zugleich tänzelnd wie verträumt und Vorbote der EP „The Florist“, die am 21.10.22 erscheinen wird.


Cold Cold Nights – 11 Rue de Médicis (Indiepop)

Mit einer wehklagenden und wehmütigen Stimme, die ein wenig an Robert Smith erinnert, hat der tschechische Act Cold Cold Nights ein tänzelndes, treibendes und zugleich verträumtes Indiepop-Stück namens “11 Rue de Médicis veröffentlicht, das irgendwo zwischen The Cure, Motorama und New Order schillert.

Cold Cold Nights - 11 Rue de Médicis (Official video)

Somoh – Anything (Indiepop)

Mit charmanter faszinierender Stimme lullt uns der britische Newcomer-Act Somoh (Soe-Mow ausgesprochen) ein: Ihr Track „Anything“ ist trotziger Indiepop, trauriger Dreampop und tänzelnde Singer-Songwriter-Perle irgendwo angesiedelt zwischen Soccer Mommy, Beabadoobee und Snail Mail.


Siv Jakobsen – Tangerine (Indie Folk)

Zarter und zerbrechlicher Indie Folk aus Norwegen: Sie Sängerin Siv Jakobsen spinnt mit einnehmender Stimme in ihrem Track „Tangerine“ einen Kokon aus fein gewebter Melodie und faszinierender Atmosphäre. Sie erinnert damit an Stina Nordenstam, Beach House oder Laura Marling.


Low Girl – Knees (Indiepop)

Mit viel Charme und Coolness in den Vocals wirbelt dieser catchy Indiepop-Track des UK-Acts Low Girl daher: Eine infektiöse Mischung aus Indietronica und Alt-Pop, die ein wenig an Mitski, Metronomy oder Beabadoobee erinnert. Im Januar 2023 erscheint die zweite EP mit dem passenden Namen „So Cool“.

Low Girl - Knees (Official Video)

Like Elephants – Lighthouse (Indiepop)

Mit dunkler Stimme und düsterem Sound kommt dieser post-punkige Indiepop-Track der österreichischen Band Like Elephants daher. Irgendwo zwischen Editors, DIIV und Motorama angesiedelt, geht dieser treibende Song ziemlich ins Ohr.

LIKE ELEPHANTS - Lighthouse

Oceans – High (Remix by Tears Run Rings) (Dreampop)

Sanfter dahinfließender Dreampop der australischen Shoegaze-Band Oceans: Ihr Sound verschwimmt irgendwo zwischen Slowdive, Airiel oder DIIV und der Track „High“ wurde von dem Act Tears Run Rings elegant elektronisch veredelt.

High (Tears Run Rings Remix)

Phantom Handshakes – Stuck In A Fantasy (Dreampop)

Verträumt romantischer Track mit dem schönen Titel „Stuck In A Fantasy“ der US-Band mit dem nicht minder coolen Namen Phantom Handshakes: Der shoegazige schimmernde Dreampop-Song schillert irgendwo zwischen The Sundays, Beach House und Alvvays.

Phantom Handshakes - Stuck in a Fantasy (Official Video)

Ace Buchannon – Breathe (Indie Electronica)

Catchy cooler Track des Acts Ace Buchannon aus Finland: Zwischen Gamesound und Disco schillert der Track „Breathe“, der in seiner schwebenden Art an den dreamy Indietronica von Sally Shapiro und Chromatics, oder den Synthwave von Mitch Murder oder FM-84 erinnert.

Ace Buchannon - Breathe

Midi Memory – Eternal Dream (Dreampop)

Zwischen Dream- und Synthpop flackert der Track „Eternal Dream“ des US-Acts mit dem schönen Namen Midi Memory. Ihr Sound erinnert dabei an so melancholische wie tanzbare Bands a la Black Marble, Molchat Doma oder M!R!M. Hinter dem Projekt steckt Matt Messore der Shoegazer Cathedral Bells , die ebenfalls sehr hörenswert sind.

Midi Memory: "Eternal dream"

Sam Himself – Golden Days (Indiepop)

Schimmernder Sound zwischen Neo-Country und Indiepop: Der Schweizer Musiker Sam Himself hat mit dem Track „Golden Days“ einen hübschen Ohrwurm gezimmert, der zärtlich zwischen Moneybrother, Shout Out Louds und Friska Viljor glitzert. Die neue Single ist Vorbote seines kommenden zweiten Albums, welches im Januar erscheinen wird.

Sam Himself - Golden Days (Official Music Video)

Kitty Solaris – Mystery Girl (Indiepop)

Mit charmanter Stimme und schön flirrendem, leicht melancholischem und mysteriösem Dreampop-Sound kündigt die Berliner Künstlerin Kitty Solaris mit dem einnehmenden Track „Mystery Girl“ ihr neues Album „Girls & Music an, dass am 16. September 2022 erscheint.

Kitty Solaris - Mystery Girl (directed by Pleiadesounds)

Connor Terrones – Drown (Neo Soul)

Zwischen allen Genres schwimmt der Track „Drown“ des US-Acts Connor Terrones: jazzig, synthverliebt, funkig und soulig schlägt der Song charmante und coole Haken und erinnert dabei an Acts wie Thundercat, Tame Impala oder Flying Lotus.

Connor Terrones - Drown (Lyrics)

Abby Dage – Backwards Directions (Alt Pop)

Mit unverschämt cool lässigem Gesang wickelt uns die US-Musikerin Abby Sage mit ihrem Dreampop- und Bedroompop-Song „Backwards Directions“ ein: Irgendwo zwischen Beach House, Billie Eilish und Daughter flirrt ihr Lo-Fi-Sound geradezu in unsere Herzen.


Quirinello x Telquist – Ugly Mondays (Indiepop)

Dieser charmante Track der deutschen Acts Quirinello und Telquist versüßt bestimmt jeden hässlichen Montag: Der Song schießt aber textlich eigentlich nicht gegen diesen verhassten Tag, sondern gegen jeden vergeudeten Tag in den Sozialen Medien und ist ein musikalisch eingängiges Statement gegen die rosarote Filter-Brille auf Instagram & Co.


Blue Lupin – Soak (Shoegaze)

Blue Lupins Debütsingle ‚Soak‘ verzaubert mit dem verträumten und melancholischen Gesang von Singer-Songwriter Joanna Wolfe. Ein atmosphärischer, hallgetränkter und ätherischer Dreampop mit einer verlockenden Mischung aus subtilen Gitarren, Klavier und cineastischen Klanglandschaften aus denen man gar nicht mehr auftauchen möchte.


Alaskalaska – TV Dinners (Lo-Fi Pop)

Mit minimalem Ansatz und maximaler Emotionalität gepaart, schleicht sich dieser zarte Track namens „TV Dinners“ des englischen Duos Alaskalaska in unser Gehör und Herz: Der Song zwischen Indietronica und Lo-Fi-Pop erinnert dabei angenehm an Daughter, The XX oder Beach House.

ALASKALASKA - TV Dinners

Au Suisse – Thing (Indietronica)

Zuckrige Electronica, schwebender Gesang und eine wunderbare Melodie: All das und noch mehr ist der Song „Thing“ des US-Duos Au Suisse, bestehend aus Morgan Geist und Kelley Polar. Der Track dürfte allen gefallen, die dreamy Indietronica-Acts wie Chromatics, Junior Boys oder Still Corners mögen.


Isabel LaRosa – HEARTBEAT (Indietronica)

Die facettenreiche Pop-Künstlerin Isabel LaRosa stellt ihre neue Single „HEARTBEAT“ vor. Mit ätherischen und zarten Vocals gepaart mit einer düsteren, mysteriösen und knisternden Stimmung thematisiert „HEARTBEAT“ eine romantisierte Version von Verliebtheit oder Obsession und wie dieses Gefühl die eigenen Gedanken komplett einnehmen kann. Der Song schwebt irgendwo zwischen Elektro, Schlafzimmer-Pop, und Indie-Pop.

Isabel LaRosa - HEARTBEAT (Lyric Video)

Quirinello – fuckboy song (Bedroom)

Quirinello schenkt uns mit „fuckboy song“ ein atmosphärisches Stück, welches das pubertäre Gefühlschaos thematisiert und die Unfähigkeit, Gefühle auszudrücken, und sich darüber amüsiert. Die Texte sind tiefgründig, lassen einen aber auch schmunzeln. Mal zart, mal dynamisch treffen die Vocals auf einen leichten und verträumten Sound, der von Hallgitarren, sanften Synthies und Lo-Fi-Drumsamples dominiert wird.



Lucid Express – Lime (Elliott Frazier Remix) (Shoegaze)

Lucid Express aus Hong-Kong liefern mit Elliott Fraziers „Lime“ Remix einen verträumten Shoegaze meets Post-Punk Song. Flirrende Gitarren treffen auf psychedelische Synthies abgerundet mit krachenden Instrumenten, die in einer schillernden Melodie kulminieren.

Lucid Express "Lime (Elliott Frazier remix)" Audio

Sonny Beckett – Daylight_(Synthwave)

Die noch junge Elektroband Sonny Beckett aus Mexico liefert mit ihrer erst zweite Single „Daylight_“ leicht schwingende Sommer-Vibes. Lo-Fi Vocals, Punchy SynthBass und coole Synthies kombiniert mit sanften Gitarren und einer eingängigen Melodie schaffen retro-futuristische Vibes für eine entspannte Auszeit.


Lasse Matthiessen – Ocean (Dream Pop)

„Ocean“ katapultiert uns mit zartem melancholischen Gesang in die vielschichtigen Tiefen des Ozeans. Mal gleitet man durch leichtes, farbenfrohes und schimmerndes Gewässer, mal ins düstere Unbekannte hinein. Matthiessen‘s tiefes Timbre schwingt im Inneren nach und verleiht dem sonst an 80s-Synth-Pop erinnernden Track eine ganz direkte Electropop Note. Wie eine Erinnerung oder ein Traum gleitet man über weite Wasserflächen und taucht mit regelmäßigen Atemzügen und meditativer Achtsamkeit ein und wieder ab. 

OCEAN - official video

Lillian Frances – Direct Sunlight (Indie Pop)

Die Indie-Pop-Künstlerin Lillian Frances arbeitet offen und genre-übergreifend. Ihre aktuelle selbstproduzierte Single „Direct Sunlight“ geht sie mit einer abenteuerlichen, offenen Verspieltheit an, die es ihr ermöglicht, erfrischend eigene Musik zu schaffen „Direct Sunlight“ verbindet poppige Drums mit hellen Mandolinen und verträumten Synthesizern, perfekt für eine entspannte Fahrt in den Sonnenuntergang hinein. Ein leichter und schwereloser Alt-Pop Song, der nach Sommerromantik, Roadtrips und Kletterabenteuern klingt. 


Leezy – Cocaine Kisses (Indie Pop)

Die neueste Single „Cocaine Kisses“ von Dream-Pop-Künstlerin Leezy kombiniert weichen, gehauchten und mysteriösen Gesang und eindringlich schöne Harmonien mit einer melancholischen Bassline. Der Song erzählt von einer durch Drogenkonsum romantisierten Beziehung und knüpft thematisch auch an die durch den Drogenkonsum bedingte Verletzlichkeit an.

Leezy - Cocaine Kisses (Official Music Video)

Bronze Whale – St. Lynn (Indietronica)

Aaron Jaques und Benny Alley aka Bronze Whale liefern diesen frischen Tune direkt aus Sacramento. Der charmante und gefühlvolle Gesang in „St. Lynn“ gepaart mit den easy-going nostalgischen Vibes, lässt diesen Song so wunderbar leicht und sommerlich frisch klingen. Eine Hommage an das Leben im Hier und Jetzt.


Moby x serpentwithfeet – On Air (Neo-Soul)

Das Moby seinen genre-übergreifenden Musikstil absolut meistert stellt er immer wieder unter Beweis. „On Air“ ist ein emotionaler und ergreifender Song auf seinem neuen Label ‚Always Centered‘ at Night. Der in L.A. ansässige Künstler ‚serpentwithfeet‘ bereichert das warme Stück mit seiner seidigen neo-souligen Stimme.

always centered at night - 'on air' feat. moby & serpentwithfeet (official lyric video)

Yum Yuck – Bedroom Eyes (Bedroom)

„Bedroom Eyes“ klingt ätherisch verträumt. Der nostalgische und intime Song erzählt davon, dass man die Vergangenheit oft durch eine rosarote Brille sieht und auch frühere Beziehungen verklärt wahrnimmt. Mit groovigen Drums und einer Walking-Bass-Linie fragt sich der südafrikanische Künstler „Wie oft muss ich mich noch verlieben, bevor das Gefühl alt wird?“ Ein emotionaler Song mit Retro-Flair, der irgendwo zwischen Gemütlichkeit und kantiger Modernität schwebt.


Mortimer – Fairy Ride (Hörspielpop)

Sie haben sich ihr eigenes Genre erschaffen: Mortimer aus Regensburg spielen nämlich Hörspielpop, auf englisch elegant Audiodramapop genannt. Ihr Sound aus Synthie, Bass und Drums – alles analog und live gespielt – ist nämlich eine Art instrumentale Erzählung, die retrofuturistisch an alte Hörspielserien wie die Drei Fragezeichen erinnert: Der neue Track „Fairy Ride“ vom kommenden Album „Grey To White“ (01.04.22) versetzt den Hörer dabei in die seltsam schwingende Schaukel einer geheimnisumwitterten Achterbahn auf Coney Island. Der Song wechselt mehrfach die Richtung, ist zugleich synthiegetriebener Pop und ein ins Ohr gehendes Spiel mit leichten Bossa-Nova-Elementen sowie vibrierenden Krautrock- und Fusiontraditionen.


Kutiman Ft Dekel – My Everything (Neo Soul)

Mit warmen und hypnotisierenden Instrumentals ist „My Everything“, die erste Single aus Kutimans sechstem Album „Open“, ein emotionaler magischer Indie-Pop-Soul-Song, der zugleich fesselt und berührt. Mit dem gefühlvollen Gesang von Dekel, verschmelzen hier soulige 60er-Motown Vibes, melancholische analoge Keyboards, lebendige Streicher und ansteckende Grooves. Für Fans von Leon Bridges und Michael Kiwanuka.

Kutiman ft. Dekel - My Everything

JMSEY x Beck Pete – I’ll Be Okay (Indie Pop)

Für ihre energiegeladene und dynamische Single „I’ll Be Okay“ die sich zunächst anfühlt wie ein klassischer Post-Beziehungs-Blues-Bop, greift der Song geschickt die Komplexität der modernen Dating-Welt auf, die von neuen Beziehungsdynamiken angetrieben wird. Oft wird die „Das Gras ist immer grüner“-Mentalität durch Dating-Apps angeheizt was toxische Auswirkungen auf einen selbst haben kann. „I’ll Be Okay“ ist eine coole Mischung aus unbestreitbarer Schärfe und melodischer Eingängigkeit.

JMSEY - I'll Be Okay ft. Beck Pete (Official Music Video)

Alela Diane – When We Believed (Indie Folk)

Die kalifornische Singer-Songwriterin ist bekannt dafür, Songs zu schreiben, die spannungsgeladene, tranceartige Arpeggios mit warmem Gesang und meditativen Texten über Familie und Natur verbinden. Mit „When We Believed“ gibt sie uns eine Kostprobe Nostalgie und die emotionale Fragilität „…licking the wounds of limps that we have lost“. Es ist ein ruhiger, bedächtiger und nachdenklicher Folk Song über die Person, die wir einmal waren und die Person die wir geworden sind.

Alela Diane - When We Believed (Official Visualizer)

Porij – Automatic (Indietronica)

Mit einer coolen sowie catchy Mischung aus Artpop und Indietronica bezaubert der UK-Act Porij: „Automatic“ ist ein flirrendes Stück aus Tropical House und Dreampop, irgendwo zwischen The xx, Everything But The Girl oder Lykke Li.


Kate Brunotts – Do You Want To Dance? (Alt Pop)

Ultracooler Indietronica-Alt.Pop-Track der US-Künstlerin Kate Brunotts, der von den Vocals an Anne Clark erinnert, von flirrenden Harmonien an Grimes und dem pumpenden Bass an FKA Twigs. „Do You Want To Dance?“ ist charmanter Ohrwurm und komplett selbstproduziert.

Kate Brunotts - Do you want to dance? (Visualizer)

Phoebe Green – Just A Game (Indiepop)

Catchy und cool sowie mit kreativem Clip kommt dieser Banger der Manchester Künstlerin Phoebe Green daher: Electropop meets Indiepop mit einer Brise verspieltem Artpop in „Just A Game“.

Phoebe Green - Just A Game (Official Video)

R. Missing – New Present City (Dreampop)

Cool, minimal und verträum: So fließt der Track „New Present City“ des US-Acts R. Missing dahin. Zwischen Dreampop, Wave und Synthpop klingen sie damit wie eine Mischung aus SURVIVE, Chromatics und Molly Nilsson.

R. Missing - New Present City (Official Film)

The Churchhill Garden – Always There (Shoegaze)

Einmal mehr entführt uns der Schweizer Act The Churchhill Garden in verträumte Shoegaze-Gefilde: Mit der geradezu schwebender Stimme von Krissy van der Woude erinnert „Always There“ sowohl an Slowdive und dem wavigen Sound zudem auch an Cocteau Twins.


Irish Basement – Bear Trap (Indie Pop)

Achtung: Instant-Ohrwurm! Dieser catchy Indie-Pop-Song des US-Acts Irish Basement ist schwerelos und schimmert zwischen nostalgischem New-Order-Sound und britpoppigen Bloc-Party-Vibes.


Flocks – Find, Fix, Finish Feat. Ben Sloan & Brian Kelly (Art Pop)

Zwischen Neo Soul und Jazz Fussion flirrt dieser instrumentale Art Pop des US-Acts Flocks, der mit seinem Track „Find, Fix, Finish“ irgendwo zwischen BadBadNotGood und Radiohead schillert: Ein vertrackter wie verträumter Fluss, der sowohl nostalgisch als auch futuristisch in seinem Genre-Mix anmutet.

find, fix, finish (feat. Brianna Kelly, Ben Sloan)

Sally Dige – You (Indiepop)

Ungewohnt zart kommt dieser neue Song der Indie-Electronice-Künstlerin Sally Dige daher: „You“ ist ein einen umfassenden Track, der ein wenig an Fleetwood Mac, Enya oder Kate Bush erinnert. Mit seinen romantisch-nostalgischen Harmonien weckt er auf jeden Fall schon mal eine große Vorfreude auf das für später in diesem Jahr angekündigte Album.


Kraków Loves Adana – It’s My Life (Synthpop Cover)

Eine gute Coverversion ist eine Version, die dem Original etwas originell Eigenes zufügt: Im Falle der deutschen Künstlerin Kraków Loves Adana wird etwas radikal entfernt, nämlich der bratzige Rocksound von Bon Jovi und sein Hit „It’s My Life“ wird per Synthpop skelettiert und in einen luftigen neuen Song gepackt.


Tender Glue – My Sweetest Tone (Dreampop)

Verträumter Track, schauriger Clip – aber alles angenehm nostalgisch gehalten: „My Sweetest Tone“ der US-Band Tender Glue flirrt zwischen Dreampop und Indie Rock und erinnert ein bisschen an DIIV, MacDeMarco oder Wild Nothing.

Tender Glue - My Sweetest Tone (Official Video)

Pair – Responsible Animal (Dreampop)

Mit umarmenden Harmonien und starker Stimme lullt uns dieser Dreampop-Song der deutschen Band Pair ein: Zwischen Indie-Hymne und Indietronica-Sound erinnert der Track sowohl an Editors als auch an Beach House.


Goldmyth – Triptych (Indiepop)

Hübsch flirrender Dream- und Synthpop von Goldmyth aus den USA: Mit charmantem Gesang und einnehmender Melodie bezaubert die Band und erinnert mit ihrem Sound ein bisschen an The Japanese House, Still Corners oder Blouse.

Goldmyth - Triptych (Official Video)

Odd Beholder – Hurt (Indiepop)

Zarter sanft pluckernder Electronica-Indiepop aus der Schweiz: Der Track „Hurt“ des Schweizer Acts Odd Beholder, hinter dem die Musikerin Daniela Weinmann steckt, schwebt geradezu und bezaubert mit schönen Vocals irgendwo zwischen Daughter, Anna Calvi und The XX.


The Night Office – Hot Ghost (Coldwave)

Kühler elegant fließender New Wave mit Gothic- und Synthpop-Einschlägen aus den USA: „Hot Ghost“ ist ein minimaler und dennoch tanzbarer Track zwischen Minuit Machine, Cold Cave und Boy Harsher.


Borninmay – Anywhere Else (Lo-Fi-Indiepop)

Schön fließender Indiepop aus Deutschland, der mit zarter Melodie und hübschen Harmonien irgendwo zwischen Motorama, Slut und DIIV bezaubert: Der Track „Anywhere Else“ ist vielversprechender Bedroom-Pop aus der Provinz, genährt von Post-Punk und New-Wave-Einflüssen.

Borninmay - Anywhere Else (Official Video)

NIQTIN – Space Up (Indiepop)


Fluffiger Indiepop zwischen Disco und Neo-Soul: NIQTINs Debüt-Single „Space up“ ist fresh, frech und freiheitsliebend. Mit Falco-ähnlichem Singstyle, in dem Englisch und Deutsch ebenso frei gemixt wird und Seventies wie Eighties-Flair ist der Track ein ziemlicher Ohrwurm.


Graffiti Welfare – Seashell (Synthwave)

Schöner instrumentaler Flow aus den USA: Graffiti Welfare haben mit „Seashell“ einen verträumten psychedelisch fließenden Track zwischen Tangerine Dream und Panda Bear geschrieben, der zwischen den Genres Synthwave, Spacepop und Dreampop schillert.


PantherWolfe – Arcade Wizard (Synthwave)

Cooler Synthwave-Track mit Gamingsound-Anleihen im Eighties-Retro-Stil: Der US-Act PantherWolfe erinnert dabei in Sound, Stil und Ästhetik ein wenig an Mitch Murder, FM-84 oder Power Glow. Mit pluckernden Beats und konstantem Flow ist „Arcade Wizard“ perfekt für die Sci-Fi-Disco oder einen Computerspielabend.


Kater – Mara (Indiepop)

Hübsch flirrender Indiepop aus Deutschland: „Mara“ des Trios Kater geht mit einem coolen Gitarrenriff sowie sich aufbauenden Gitarrenwänden gut ins Ohr und setzt sich dort fest, wo sich bei dem energetischen Songs Erinnerungen an Slut, Death Cab For Cutie oder Foals breit machen.


Nick & June – Anything But Time (Indiepop)

Hübsch melancholisch dahinfließender Indiepop aus Deutschland: Das Duo Nick & June macht filigranen Dreampop sowie zarten Indiefolk gepaart mit bezaubernden Vocals, die an Beach House, Matty Star oder Stars erinnern.


Beverly Kills – Amour Fou (Dreampop)

Mit charmanter Stimme besingt die schwedische Indie-Dream-Pop-Band mit dem tollen Namen Beverly Kills hier eine „Amour Fou“: Mit perlenden Gitarren und schwelgerischen Harmonien schillert ihr Sound irgendwo zwischen Japanese Breakfast, The Sundays und DIIV.


Van Kraut – Steigen (Indiepop)

Mit Verweisen in Sound und Haltung auf deutsche Indie-Acts wie Die Sterne oder PeterLicht schraubt sich der Song „Steigen“ der Band mit dem schönen Namen Van Kraut in unser Ohr. Mit einnehmenden Lyrics und Harmoniewechseln ist der Gruppe hier ein cooler Ohrwurm gelungen.


The Blue Herons – From Here (Dreampop)

Mit schwelgerisch schwärmenden Harmonien und schöner Stimme lullt uns die Schweizer Dreampop-Band The Blue Herons mit ihrem leicht shoegazigen Song „From Here“ ein: Für Fans von Slowdive, Hatchie und Belly.


ViVii – Probably Me (Bedroom)

Das schwedische Trio überzeugt wieder mit einem traumhaft schönem Song. In ihrer aktuellen Single „Probably Me” treffen Vintage Vibes auf Bedroom und dreamy Lo-fi Pop. Verpackt in ein Duett zwischen Emil und Caroline geben sie in ihren Lyrics ihre Vulnerabilität zum Besten. Anstatt dem anderen die Schuld zuzuschieben, sucht jeder erstmal nach seinen eigenen „Shortcomings‘ und Fehler, die man vielleicht gemacht hat. Très sympathique!


R. MISSING – Verónica Pass – Sally Shapiro (Shoegaze)

R. MISSING‘s neue Single „Verónica Pass“ wurde von der schwedischen Italo-Disco-Legende Sally Shapiro abgemischt. „Verónica Pass“ beginnt mit einem ätherischen A-cappella-Gesang, der von hallgetränkten Gitarren begleitet wird, die scheinbar einen Takt zu spät einsetzen und die erste Zeile des Songs verstärken: „I almost missed the night“. Abgerundet mit mysteriösen Synthesizer Vocoder und synthetischen Beats, wiederholt sich in der Auflösung der melancholischen Wunsch: „…when I run freely in the dark.“


Ayane Yamazaki – Void Time (Singer-Songwriter)

Zart schwebender Track der japanischen Künstlerin Ayane Yamazaki zwischen Ambient Pop und Singer-Songwriter: Mit zärtlich verträumter Stimme verzaubert uns der Song „Void Time“, der an Astrud Gilberto, Daughter oder Charlotte Gainsbourg erinnert. Wunderschön!


Kat Frankie – Spoiled Children (Indiepop)

Ein elegischer Indie-Pop Song über „verwöhnte Kinder“ ist der letzte Vorbote zum neuen Album „Shiny Thing“ (13. Mai 2022) der australischen Singer-Songwriterin Kat Frankie, der von einem sehenswerten Video begleitet wird.

Kat Frankie - Spoiled Children (official video)

Sarah P. – Faulty Humans (Indiepop)

Die griechische Sängerin Sarah P. hat mit „Faulty Humans“ eine federleichte Synthpop-Perle veröffentlicht, die mit Dreampop-Elementen und Indie-Flair daherkommt. Der Text des ebenfalls melancholischen Songs beschäftigt sich mit Hoffnungslosigkeit, während der Sound irgendwo zwischen Ladytron, Chromatics und Kylie Minouge schillert.

Sarah P. - Faulty Humans (Visualizer)

Edwin Rosen – Vertigo (Synthwave)

Aus dem Nichts hat Edwin Rosen einen schwindelerregenden Hype losgetreten und so passt der Titelname „Vertigo“ der neuen Single perfekt: Der Sound schwebt wieder zwischen hypnotischem Gothic, tieftraurigem Wave und tanzbarem Synthpop. Seine Tour im Mai 2022 ist bereits restlos ausverkauft!

Edwin Rosen - Vertigo (Official Video)