Comeback einer der vielversprechendsten Indie-Acts der Schweiz: Panda Lux
„Niemand“ heißt der neueste Titel der tanzbaren Band, von dem es jetzt auch ein stimmungsvolles Video zu sehen gibt.
„Niemand“ heißt der neueste Titel der tanzbaren Band, von dem es jetzt auch ein stimmungsvolles Video zu sehen gibt.
ALBUM DER WOCHE – Mit Goodbye Small Head veröffentlicht Ezra Furman ihr zehntes Studioalbum, das den Zustand der Welt nicht nur kommentiert, sondern auf drastische Weise in sich aufnimmt.
★★★★★
Von einer, die auszog, sich nicht festlegen zu lassen: Claire Chicha alias spill tab veröffentlicht ihr Debütalbum – und lässt dabei alle Genregrenzen hinter sich.
Mary And The Sharks ist das schonungslos ehrliche Projekt von Mary Jensen, einer Künstlerin, deren Weg alles andere als geradlinig…
Der catchy neue Song der Schweizerin erinnert uns an Lucy Dacus und Big Thief.
Mit seiner zweiten Single „Adore“ aus dem kommenden Album „When The Silence Gets Too Loud“ beweist der queere Ausnahmekünstler Beharie erneut seine eindrucksvolle emotionale Tiefe – live zu erleben u.a. beim Maifeld Derby und Immergut Festival.
Zwischen Indie-Rock und Brit-Pop erzählt die Kölner Gang in “You (find love)” und “So spät mag sie niemanden mehr” von Gefühlen, die wir alle kennen.
Thom Yorke und Mark Pritchard liefern mit Tall Tales ein elektronisches Endzeitmärchen für eine Welt, die längst aus den Fugen geraten ist.
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Arcade Fire melden sich zurück mit einem Album, das sich nicht um Vergebung bemüht, sondern um Verortung.
Mit „Here“ liefert Tossia Corman ein stilles, starkes Statement – ein Album wie ein sicherer Ort in unruhigen Zeiten.
Bloc Party bringen ihr Debütalbum “Silent Alarm” in einer Deluxe-Edition neu heraus und gehen 2025 auf Tour.
Mit „Everything You Can See From Up Here” hat Gabriel Vitel vergangenen Freitag sein Debütalbum veröffentlicht. Wir haben den Indie-Künstler zum Interview eingeladen.
Mit ihrem vierten Album legen Viagra Boys eine radikal überdrehte, absurd-komische und zugleich erschreckend präzise Zustandsbeschreibung unserer Zeit vor.
Mit A Study of Losses meldet sich Zach Condon, Mastermind hinter Beirut, zurück. Das Album basiert auf einer ungewöhnlichen Idee: Inspiriert vom gleichnamigen Buch der deutschen Autorin Judith Schalansky verbindet es literarische Einflüsse mit musikalischer Experimentierfreude.
Es gibt Platten, die sich anfühlen wie ein Tagebuch. Swings, das Debütalbum des irischen Singer-Songwriters Simon Fagan – besser bekannt unter seinem Pseudonym Monzi – ist genau das: eine akustische Selbstverortung, eine Landkarte des inneren Wandels.