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Pop

Pantha Du Prince - Conference of Trees (Album Cover)

Pantha Du Prince – Conference of Trees (Album)

    Pantha Du Prince vertont die Kommunikation der Bäume: Mit avantgardistischem Anspruch und handgemachten Instrumenten hievt er seinen Ambient-Sound auf eine Lichtung, umgeben von einem Wald aus visueller Poesie.

    Grimes - Miss Anthropocene (Album Cover)

    Grimes – Miss Anthropocene (Album)

      Claire Boucher, besser bekannt als Grimes, inszeniert sich auf ihrem fünften Album als Göttin des Klimawandels und Miss Anthropocene” singt uns darauf hyperpostmoderne und horrorhaft schaurig-schöne Songs über unser Zeitalter vor.

      Tame Impala - The Slow Rush (Album Cover)

      Tame Impala – The Slow Rush (Album)

        Tame Impala richten sich noch mehr im Pop-Zimmer ein und lassen Lava-Lampen und Deko-Diskokugel leuchten. Doch – Vorsicht vor allzu viel Gemütlichkeit.

        Ásgeir - Bury The Moon (Album Cover)

        Ásgeir – Bury The Moon (Album)

          Mit seinem dritten Album “Bury The Moon” entführt uns der Isländer Ásgeir einmal mehr in die emotionalen Weiten seines Heimatlandes. Aber er nimmt uns auch mit auf seinen bislang persönlichsten Trip. 

          Die Sterne - Die Sterne (Album Cover)

          Die Sterne – Die Sterne (Album)

            Album Nr. 12 heißt einfach “Die Sterne”: Selbstreferenz, Selbstbewusstsein und Statement zugleich, funkeln  nunmehr mehr als Kollaboration.

            Coldplay – Everyday Life (Album Cover)

            Coldplay – Everyday Life (Album)

              Das achte Album von Coldplay ist ein 16 Songs umfassendes Konzeptalbum in zwei Teilen: Experimentell versus poppig lautete die Vorabdevise, die Realität klingt dann doch eher meistens nach rührseliger Kirchentagsmusik mit “crazy” Ideen wie Gospel-Chören.

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              Madonna - Madame X (Album Cover)

              Madonna – Madame X (Album)

                Das 14. Album der “Queen of Pop” wurde im Vorfeld bereits mit viel Kritik und Hohn bedacht: Hört man es unvoreingenommen, überraschen die Furchtlosigkeit und der Futurismus darin. Es klingt als hätte Madonna verdammt viel Spaß am Spielen von “Madame X”.