In unserer Dance Music Playlist präsentiert unsere Redakteurin und DJ AXENTE die beste elektronische Musik.
Neuerscheinungen im Tonspion
Playlist: Top Tracks
Mixtape: Indie & Rock
Mixtape: Pop
Mixtape: Club Music
Mixtape: Rap & R’n’B
Neue Alben im Überblick
Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle neue Musik aus allen möglichen Genres. Das Spektrum reicht von Downtempo über Minimal Electronic bis hin zu Drum & Bass, Jungle, Techno, Electro Pop, Melodic Techno, Deep House, House und Disco. Hauptsache es ist tanzbar und funktioniert sowohl zu Hause als auch im Club oder beim Workout.
Deine Musik im Tonspion
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Kozlow – Bark (“Pleasure Pack vol. 1” compilation) (Tech House)
Der New Yorker Violinist, Produzent und Promoter Kozlow präsentiert mit “Bark” einen Track von der ersten Compilation seines Labels AFP. Minimalistisch im Aufbau, entwickelt sich der Track Schritt für Schritt zu einem üppigen, heißen Peak-Hour-Banger.
Teho x Thaylo – Belong (Melodic Techno)
Mit “Belong” liefern Teho und Thaylo einen gefühlvollen Track, der sich auf seiner melodischen Reise mit Tiefe und Drive entfaltet. Warme Vocals, getragen von subtiler Nostalgie, treffen auf einen stetig wachsenden Groove, der noch lange nachhallt.
Laurent Iacomucci – Fading (Progressive House)
„Fading“ fängt die Balance zwischen tiefer Nostalgie und pulsierender, hoffnungsvoller Energie ein und nimmt die Hörer mit auf eine fesselnde Klangreise.
Elia Casu – A Train (Downtempo)
Der in Istanbul lebende italienische Musiker und Produzent Elia Casu verbindet in „A Train“ elektronischen Blues mit Downtempo-Elementen. Gefühlvolle, fesselnde Vibes treffen auf intimes Storytelling, minimalistische Beats und eine atmosphärische Produktion. Inspiriert von Gospel entsteht ein verspielter Track, der Tradition und moderne Elektronik zu einer stimmigen Vintage-Klanglandschaft verbindet.
PETER PAHN x Heerhorst – Moonwalker (Techno)
Für „Moonwalker“ schließen sich Heerhorst und PETER PAHN zusammen und liefern einen treibenden Track, der sofort packt. Der Sound ist düster, kompromisslos und direkt, zugleich auf eine leicht futuristische Art funky. Perfekt für die Peak Hour.
Zaava – AIDE (Tech House)
Mit „AIDE“ präsentiert der albanische Künstler Zaava einen lebendigen Dance-Track, der zugleich tiefgründig, sexy und catchy klingt. Der Track verbindet traditionelle rhythmische Elemente mit verspielten Balkan-Vibes, Tribal- und Afro-House-Einflüssen und entfaltet dabei eine durchweg fesselnde Wirkung.
Murmur Tooth x Lars Moston – Powerlines (Tech House)
Mit „Powerlines“ liefern Murmur Tooth und Lars Moston ein verspieltes Liebeslied für den Dancefloor – zugleich Hommage und Abschied an Berlin, eine der elektrisierendsten Tanzstädte der Welt. Der treibende Groove und die fein dosierte Spannung des Tracks fangen diese knisternde Chemie ein, bei der aus Bewegung Energie wird und die Nacht in Schwingung gerät.
Fritz Kalkbrenner – Calling You (Deep House)
Fritz Kalkbrenner kehrt mit „Calling You“ zurück: eine vibrierende House-Perle, die garantiert jede Tanzfläche füllt. Eingängige, emotionale Vocals entfalten sich über schimmernde Synthie-Ebenen, während warme Akkorde, ineinandergreifende Rhythmen und ein treibender Groove den Track pulsieren lassen. Ein zeitloser, aufbauender Track – wie gemacht für lange, euphorische Nächte auf dem Floor.
D Jay Koi – Lose Control (feat. 20 Dols) (Afro House)
„Lose Control“ verbindet die emotionale Tiefe des Pop-Songwritings mit dem ausdrucksstarken Gesang von 20 Dols, eingebettet in moderne Deep- und Afro-House-Elemente. Zwischen Melancholie und treibender Kraft entfaltet sich ein immersiver Track, der das zentrale Thema des Loslassens konsequent trägt – ideal zum Abtauchen und sich dem Moment hinzugeben.
Onfaya x Diego Narvaez x Zunno – Todo Pasa 2.0 (Organic House)
„Todo Pasa 2.0“ vereint pulsierenden Afro House mit organischer Percussion, fesselndem Kinderchorgesang und fein dosierten Latin-Einflüssen. Das Stück trägt eine kraftvolle Tribal-Energie in sich, die sich kontinuierlich aufbaut und den Dancefloor sofort packt. Die hypnotischen Rhythmen und die ritualhafte Atmosphäre schaffen ein Klangbild, das emotional und zugleich kraftvoll wirkt.
Samm (BE) – Imagination (Deep House)
Mit „Imagination“ kehrt der belgische Künstler mit einem sanft pulsierenden, träumerischen Tribal-Deep-House-Track zurück. Feine Vocals und eine subtile Melancholie verleihen dem Stück eine nachdenkliche Tiefe, die durchweg fesselt.
Organic Mood – YOLO Seniors (Organic House)
Mit „YOLO Seniors“ liefert Organic Mood einen mystisch-düsteren, zugleich euphorischen Track, der sofort in seinen Bann zieht. Rauchige, organische Klanglandschaften treffen auf komplexe Rhythmen und treibende Tribal-Beats – ein Sound, der roh, progressiv und hypnotisch wirkt. Der perfekte Begleiter für neblige Wald-Raves und lange After-Hours.
Beobê – Not Alone (Electronica)
Mit „Not Alone“ präsentiert Beobê ein beeindruckend sanftes Solodebüt auf Jan Blomqvists Disconnected Records. Schwebende Pads, warme Vocals und ein subtil treibender Groove verweben sich zu einem hypnotischen Klangraum, der eine klare Botschaft trägt: wahrgenommen zu werden und nicht allein zu sein. Ein emotional tiefes, zugleich wunderbar leichtes Stück Electronica, das einen abheben lässt.
Maxi Meraki – Pressure (Dynamic) (Deep House)
Mit „Pressure“ liefert der belgische Produzent einmal mehr eine frische Club-Perle, die einen durchweg mitnimmt. Maxi Meraki verbindet tief rollende Grooves mit lebendigen Rhythmen und eingängigen Vocals, die hängen bleiben. Die Melodie wirkt frech und eigensinnig, während der Beat konstant nach vorn treibt und zum Tanzen einlädt.
Diebesgrau – The King Of Hell (Melodic Techno)
Mit „The King Of Hell“ meldet sich Diebesgrau mit einer kraftvollen Club-Perle zurück. Schon ab Minute 0:30 entfaltet sich ein energiegeladener Drive, der einen direkt ins düstere Klangabenteuer katapultiert. Rauf und runter jagt der Track uns durch düstere Täler und über pulsierende Höhen – immer auf der Flucht vor dem König der Hölle.
Nick Castle – White River (Deep House)
Mit „White River“ kehrt Nick Castle zu seinem Label Labyrinth Records zurück! Inspiriert vom südafrikanischen White River, wo Castle aufgewachsen ist, verbindet der Song persönliche Erinnerung mit rhythmischer Tiefe. Pulsierende Percussions treffen auf sanfte Afro-Vocals und hypnotische Melodien, die fließen wie das Wasser, das ihn inspiriert hat. „White River“ ist mehr als nur ein House-Track – es ist eine Rückkehr zu den Wurzeln, eine Hommage an Herkunft, Natur und Klang. Ein Stück, das Wärme, Weite und Wehmut zugleich verströmt.
Tommy Farrow x Ross Quinn- Inside My Mind (Melodic Techno)
Mit „Inside My Mind“ präsentiert das spannende britische Duo eine hypnotisch-treibende Melodic-Techno-Perle, die zwischen zarter Emotion und kraftvoller Clubenergie pendelt. Schwebende Vocals treffen auf dichte, atmosphärische Synths und entwickeln einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Ein Stück, das Herz, Seele und Tanzfläche gleichermaßen bewegt – introspektiv, pulsierend, zeitlos.
Pablo Bolivar – My Friend J (Pablo Bolivar Dream Dub) (Deep House)
Mit „My Friend J (Pablo Bolivar Dream Dub)“ entführt uns Pablo Bolivar in eine schwebende Soundlandschaft zwischen Deep House und Dub-Eleganz. Sanft pulsierende Basslines treffen auf hypnotische Pads und filigrane Percussions. Der spanische Produzent bleibt seinem warmen-analogen Sound treu:deep, minimalistisch und emotional, ohne jemals kitschig zu werden. .
Elderbrook x Jan Blomqvist – Teardrop (Progressive House)
Mit „Teardrop“ treffen zwei Ausnahmekünstler aufeinander: Der britische GRAMMY-nominierte Sänger und Produzent Elderbrook und der deutsche Meister atmosphärischer Melodien Jan Blomqvist. Der Track verbindet Elderbrooks emotionale, fein nuancierte Produktion mit Blomqvists cineastischem Soundgefühl. Zart eingesetzter Gesang, eine sanft pulsierende Basslinie und zurückhaltende Elektronik bauen sich langsam zu einem Zustand zwischen Euphorie und Melancholie auf – tanzbar, aber introspektiv.
Hessian – Forever ft. Yellowitz (Progressive House)
Mit „Forever“ liefern Hessian und Yellowitz eine strahlende Fusion aus leuchtenden Synthie-Texturen, pulsierenden Grooves und einer emotional aufgeladenen Vocal-Performance. Der Track findet die perfekte Balance zwischen melodischer Raffinesse und roher, stimmlicher Intimität – ein warmes, atmosphärisches Fundament, auf dem Yellowitz’ unverwechselbare Stimme ihre volle Wirkung entfaltet.
Winterburn – i’m not sure i can explain what just happened (Melodic Techno)
Der irische Produzent Winterburn entführt mit „I’m Not Sure I Can Explain What Just Happened“ in eine düstere, filmisch aufgeladene Klangwelt. Schwere Blechbläser treffen auf eine pulsierende und Psytrance-Basslinie, die den intensiven Track in eine kontrollierte Ekstase treibt – ein Sound, der genau den Moment einfängt, in dem Logik und Emotion miteinander verschwimmen.
Maz’n – Rise & Fall – Radioversion (Deep House)
Mit „Rise & Fall“ kreiert Maz’n eine tief berührende Klanglandschaft, die die Höhen und Tiefen des Lebens in sanfte, hypnotische Deep-House-Vibes übersetzt. Getragen von den zarten, fast schwebenden Vocals von Maz’n und Margret, entfaltet sich ein melodisches Zusammenspiel aus Wärme und Melancholie. Die von Mollono.Bass produzierte Clubperle entführt in eine Welt voller fließender Harmonien und subtiler Emotionen – ein Sound, der bewegt, trägt und innehalten lässt.