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Mixtape Club Music: Die besten Techno und House Music Releases auf Spotify

In unserer Dance Music Playlist präsentiert unsere Redakteurin und DJ AXENTE die beste elektronische Musik.

Neuerscheinungen im Tonspion

Playlist: Top Tracks
Mixtape: Indie & Rock
Mixtape: Pop
Mixtape: Club Music
Mixtape: Rap & R’n’B
Neue Alben im Überblick

Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle neue Musik aus allen möglichen Genres. Das Spektrum reicht von Downtempo über Minimal Electronic bis hin zu Drum & Bass, Jungle, Techno, Electro Pop, Melodic Techno, Deep House, House und Disco. Hauptsache es ist tanzbar und funktioniert sowohl zu Hause als auch im Club oder beim Workout.

Deine Musik im Tonspion

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Ward Andrews – Set Me Free (Progressive Techno)

Ward Andrews präsentiert mit „Set Me Free“ einen melodischen, treibenden Progressiven Track. Cineastische Klangflächen, ein hypnotischer Groove und ätherischer Gesang verleihen dem Stück eine klare, atmosphärische Tiefe. Inhaltlich kreist der Track um das Motiv persönlicher Freiheit.

fran&co – Stralunat (Progressive House)

fran&co präsentiert mit „Stralunat“ einen verträumten, melodischen Track, der mit einem Hauch von Nostalgie eine ruhige, leicht melancholische Stimmung entfaltet.

Lori Asha – 1976 (Downtempo)

Lori Asha entfaltet in „1976“ einen intimen, emotional getragenen Downtempo-Track. Verträumte Soundtexturen und eindringlicher Gesang verleihen dem Stück eine nostalgische Tiefe, während es den Verlust und die Kontinuität der Mutter-Tochter-Beziehung thematisiert.

MÖM – Evolution (Progressive House)

MÖM überzeugt mit „Evolution“ durch einen starken Drive und einen klar progressiven Flow. Auch das Storytelling prägt den Track: Phasenweise düster und treibend, dann wieder ruhig und reflektierend, bevor sich die Spannung erneut verdichtet und der Track kraftvoll nach vorne geht.

DARSÖNVAL – Amen (OUT: 2/12) (Techno)

„Amen“ entfaltet eine rohe, spirituell aufgeladene und düstere, kompromisslos treibende Energie, geprägt von rituellen Vocal-Fragmenten und einer sich kontinuierlich steigernden Spannung.

Jape Enterprise – My Mind (Future Bass)

Jape Enterprise verbindet mit „My Mind“ melancholische Tiefe mit lebendiger Energie und bewegt sich souverän zwischen Future Bass und Deep House. Ein eingängiger Gesangshook trifft auf einen starken Groove, der den vibrierenden Club-Banger konsequent nach vorne treibt.

Insect O. – New York (Techno)

Insect O. bewegt sich mit „New York“ elegant zwischen verträumten Ambient und Dub Techno. Auf einem reduzierten, klaren Grundgerüst baut der Track langsam Spannung auf und erweitert das minimalistische Arrangement schrittweise um Synthiesounds, die die Atmosphäre weiter verdichten.

Raffi Habel – Bring The Beat Back (Tech House)

Raffi Habel verbindet mit „Bring The Beat Back“ rohe, klassische UK-Clubenergie mit zeitgemäßem Tech House und überzeugt durch treibende Grooves, prägnanten Gesang und konsequenten Drive.

Polygraph – Fourth Wall (Melodic Techno)

Mit „Fourth Wall“ legt Polygraph einen intensiven, kraftvollen Track vor, dessen Dynamik sich kontinuierlich entfaltet. Mentale Spannung und rohe Energie greifen ineinander und treiben das Stück fokussiert und souverän nach vorn.

STES8410 – „Care for You“ (Electronica)

Der deutsche Act STES8410 präsentiert mit „Care for You“ einen zurückhaltenden Slowburner, getragen von subtilen Grooves und ätherisch schimmernden Vocals, der eine intime, nachhallende Atmosphäre entfaltet.

LE YORA – EVERYTHING IN ITS RIGHT PLACE ft. MAGNUS (Tech House)

LE YORA nähert sich mit dem hypnotischen Track EVERYTHING IN ITS RIGHT PLACE dem ikonischen Stück von Radiohead aus einer klar cluborientierten Perspektive. Der atmosphärische Tech-House-Ansatz überträgt die eindringliche Stimmung und den Gesang von MAGNUS feinfühlig auf den Dancefloor.

MANSA – Midnight On My Mind (Future House)

MANSA liefert mit „Midnight On My Mind“ einen energiegeladenen Track, der sommerliche Leichtigkeit mit einem treibenden, euphorischen Flow verbindet. Verwurzelt in Bass und Electro House entfaltet sich ein dynamischer Groove, der einen sofort mitnimmt.

Pax Solis – Wake Me Up (Downtempo)

Pax Solis entfaltet mit „Wake Me Up“ einen ruhigen düsteren, introspektiven Electronic-Track, der sich langsam von innerer Versenkung hin zu subtiler Tanzmusik öffnet. Die tiefe Melancholie des Stücks passt perfekt zu späten, verregneten Abenden und lädt zum Reflektieren ein.

Korora – In the Open (Electronica)

Korora eröffnet mit „In the Open“ einen atmosphärischen Klangraum, dessen erste Töne von einem Instrument stammen, das der Künstler selbst entwickelt hat. Der Track entfaltet eine sanfte, beruhigende Wirkung und entführt uns mit seinem feinen Sounddesign in offene, weitläufige Sphären.

The Deep Djs – Desert Solitude (Melodic Techno)

„Desert Solitude“ verbindet Tribal- und Afro-House-Elemente zu einer ruhigen, treibenden Klanglandschaft. Warme Rhythmen, dezente Synths und ein gleichmäßiger Groove verleihen dem Stück Weite, Tiefe und eine subtile Nostalgie.

numeral – Fluke (Electronica)

Mit „Fluke“ führt uns numeral in eine mysteriöse, atmosphärische Klangwelt, die von Beginn an fesselt. Dröhnende Subbässe, spannende Texturen und ein ausgefeiltes Sounddesign formen ein immersives Hörerlebnis, das lange nachhallt.

LANNDS – Is There Any More to This? (Electro-Pop)

Der US-ACT LANNDS verbinden in ihrem Release „Is There Any More to This?“ ätherischen Gesang mit einem sanften, verträumten und leicht psychedelischen Flow. Ein Track, der auf intime Weise zwischen Trauer und Erneuerung oszilliert.

AudioMan- Nothing But Lies (French House)

AudioMan verführt uns mit seinem neuen Track „Nothing But Lies“ in die nostalgischen 90er. Warme Disco-Vibes, lässiger Pop und French-House-Flair verschmelzen zu einem eleganten Groove, der zwischen Glanz und Melancholie schwebt.

Somniac One – Love (Minimal Techno)

Die litauische Künstlerin Somniac One beschert uns mit „Love“ einen stimmungsvollen Track: roh, hypnotisch und mit ordentlich Groove peitscht der Sound kompromisslos nach vorne – perfekt für alle, die harten Techno mit Style feiern.

Voegl – Unchained (Electronica)

Der US-Newcomer verbindet in „Unchained“ leidenschaftlichen, intensiven Gesang mit düsterem, zugleich euphorischem melodischem Techno. Der treibende Bass, emotionale Synths und ein hypnotischer Groove fesseln durchweg.

PSYKOTIC – TAKKA (Tech House)

Der schwedische Künstler präsentiert mit „TAKKA“ einen mitreißenden Tech-House-Track, der mysteriös, sexy und uplifting klingt. Spanischer Gesang trifft auf energiegeladene Vibes, die lust auf die noch in der Ferne schwebenden Sommermonate machen.

Voltage Twins – She Doesn’t Dance (Melodic Techno)

Der Schweizer Act Voltage Twins bringt uns mit „She Doesn’t Dance“ einen treibenden, intensiven Techno-Track, der wie gemacht ist für die Peakhour.

Broken Hill – That’s Hot (Tech House)

Broken Hill liefert mit „That’s Hot“ einen rohen Tech-House-Banger mit klarer Old-School-Attitüde. Die kraftvolle und markante Melodieführung und der treibende Groove gepaart mit Old-School-Vibes, bringt jede Tanzfläche zum Beben.

Matt Fax x Lovlee – Only You (Deep House)

Matt Fax und Lovlee verbinden in „Only You“ eine schimmernde Deep-House-Perle mit warmen, mellow Vibes, die von Beginn an fesseln. Die ruhige Melodie und die sanften Vocals schaffen eine intime Stimmung, die sich organisch entfaltet und dem Track eine zeitlose Wirkung verleiht.

Balthasar Freitag – Nebula (Tech House)

Der Schweizer Künstler präsentiert mit seinem Track „Nebula“ eine minimalistische und charmante Tech-House-Perle mit einem soliden rollenden Groove, der sofort zum Tanzen einlädt.

Mac&Wester – A FEVER (Electronica)

Das französische Duo Mac&Wester verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, bei dem Musik und visuelle Ästhetik eng miteinander verbunden sind. Mit „A FEVER“ präsentieren sie eine stimmige Mischung aus Electro-Pop und Indie, ergänzt durch subtile Techno-Elemente, die dem Track eine klare, zeitgemäße Kontur verleihen.

Ihsa Kent x Amir Farhoodi – Slow Down (Tech House)

 „Slow Down“ verbindet treibende Rhythmen mit einer emotionalen, immersiven Atmosphäre. Zwischen rhythmischer Intensität und gefühlvoller Tiefe entstehen filmische Spannungsmomente, ergänzt durch hypnotische Synthies und fernöstlich anmutendes Storytelling.

Phree Direxion – Holy Trinity (Organic House)

Phree Direxion aus New York City präsentiert mit „Holy Trinity“ einen feinsinnigen, emotionalen Afro-House-Track, der uns auf eine tiefgründige Reise mitnimmt. Ätherischer Gesang trifft auf hypnotische Tribal-Vibes und entführt in einen Zustand der Glückseligkeit.

Nico Falla – RAW (Tech House)

Mit “RAW” liefert Nico Falla einen energiegeladenen Tech-House-Track, getragen von coolen Vocals und einem konstant treibenden Groove, der durchgehend fesselt.

PETER PAHN x Heerhorst – Moonwalker (Techno)

Für „Moonwalker“ schließen sich Heerhorst und PETER PAHN zusammen und liefern einen treibenden Track, der sofort packt. Der Sound ist düster, kompromisslos und direkt, zugleich auf eine leicht futuristische Art funky. Perfekt für die Peak Hour.

Zaava – AIDE (Tech House)

Mit „AIDE“ präsentiert der albanische Künstler Zaava einen lebendigen Dance-Track, der zugleich tiefgründig, sexy und catchy klingt. Der Track verbindet traditionelle rhythmische Elemente mit verspielten Balkan-Vibes, Tribal- und Afro-House-Einflüssen und entfaltet dabei eine durchweg fesselnde Wirkung.