In unserer Dance Music Playlist präsentiert unsere Redakteurin und DJ AXENTE die beste elektronische Musik.
Neuerscheinungen im Tonspion
Playlist: Top Tracks
Mixtape: Indie & Rock
Mixtape: Pop
Mixtape: Club Music
Mixtape: Rap & R’n’B
Neue Alben im Überblick
Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle neue Musik aus allen möglichen Genres. Das Spektrum reicht von Downtempo über Minimal Electronic bis hin zu Drum & Bass, Jungle, Techno, Electro Pop, Melodic Techno, Deep House, House und Disco. Hauptsache es ist tanzbar und funktioniert sowohl zu Hause als auch im Club oder beim Workout.
Deine Musik im Tonspion
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Voltage Twins – She Doesn’t Dance (Melodic Techno)
Der Schweizer Act Voltage Twins bringt uns mit „She Doesn’t Dance“ einen treibenden, intensiven Techno-Track, der wie gemacht ist für die Peakhour.
Broken Hill – That’s Hot (Tech House)
Broken Hill liefert mit „That’s Hot“ einen rohen Tech-House-Banger mit klarer Old-School-Attitüde. Die kraftvolle und markante Melodieführung und der treibende Groove gepaart mit Old-School-Vibes, bringt jede Tanzfläche zum Beben.
Matt Fax x Lovlee – Only You (Deep House)
Matt Fax und Lovlee verbinden in „Only You“ eine schimmernde Deep-House-Perle mit warmen, mellow Vibes, die von Beginn an fesseln. Die ruhige Melodie und die sanften Vocals schaffen eine intime Stimmung, die sich organisch entfaltet und dem Track eine getragene, zeitlose Wirkung verleiht.
Balthasar Freitag – Nebula (Tech House)
Der Schweizer Künstler präsentiert mit seinem Track „Nebula“ eine minimalistische und charmante Tech-House-Perle mit einem soliden rollenden Groove, der sofort zum Tanzen einlädt.
Mac&Wester – A FEVER (Electronica)
Das französische Duo Mac&Wester verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, bei dem Musik und visuelle Ästhetik eng miteinander verbunden sind. Mit „A FEVER“ präsentieren sie eine stimmige Mischung aus Electro-Pop und Indie, ergänzt durch subtile Techno-Elemente, die dem Track eine klare, zeitgemäße Kontur verleihen.
Ihsa Kent x Amir Farhoodi – Slow Down (Tech House)
„Slow Down“ verbindet treibende Rhythmen mit einer emotionalen, immersiven Atmosphäre. Zwischen rhythmischer Intensität und gefühlvoller Tiefe entstehen filmische Spannungsmomente, ergänzt durch hypnotische Synthies und fernöstlich anmutendes Storytelling.
Phree Direxion – Holy Trinity (Organic House)
Phree Direxion aus New York City präsentiert mit „Holy Trinity“ einen feinsinnigen, emotionalen Afro-House-Track, der uns auf eine tiefgründige Reise mitnimmt. Ätherischer Gesang trifft auf hypnotische Tribal-Vibes und entführt in einen Zustand der Glückseligkeit.
VILLIN- MIND YO’ (Tech House)
Das spannende House Music Duo aus Los Angeles liefert uns mit „MIND YO’“ einen coolen und feurigen Peak time- Tech-House Banger, der einen sofort mitreißt.
Nico Falla – RAW (Tech House)
Mit “RAW” liefert Nico Falla einen energiegeladenen Tech-House-Track, getragen von coolen Vocals und einem konstant treibenden Groove, der durchgehend fesselt.
Glassio- Pop — Off The Cuff (Electro-Pop)
„Off The Cuff“ von Glassio ist schimmernder Electro-Pop mit Tiefgang: warme, intime Lyrics wie “Help me get my feet back on the ground…“ gleiten über ein hypnotisch geschichtetes Sounddesign, das sofort hängen bleibt. Zwischen Indie-Melancholie und futurischem Glanz verschwindet Glassio bewusst aus dem Rampenlicht – und lässt seine neue Single ebenso mysteriös wie magnetisch wirken.
Kozlow – Bark (“Pleasure Pack vol. 1” compilation) (Tech House)
Der New Yorker Violinist, Produzent und Promoter Kozlow präsentiert mit “Bark” einen Track von der ersten Compilation seines Labels AFP. Minimalistisch im Aufbau, entwickelt sich der Track Schritt für Schritt zu einer üppigen Peak-Hour-Perle.
KALUPTO – Now It’s Gone (Electro-Pop)
Das französische Duo KALUPTO verbindet in „Now It’s Gone“ rohe Emotionen mit spirituell anmutenden Gospel-Elementen und formt daraus einen intensiven, fesselnden Electro-Pop-Track mit Vintage-Flair.
Teho x Thaylo – Belong (Melodic Techno)
Mit “Belong” liefern Teho und Thaylo einen gefühlvollen Track, der sich auf seiner melodischen Reise mit Tiefe und Drive entfaltet. Warme Vocals, getragen von subtiler Nostalgie, treffen auf einen stetig wachsenden Groove, der noch lange nachhallt.
Laurent Lacomucci – Fading (Progressive House)
„Fading“ fängt die Balance zwischen tiefer Nostalgie und pulsierender, hoffnungsvoller Energie ein und nimmt die Hörer mit auf eine fesselnde Klangreise.
Elia Casu – A Train (Downtempo)
Der in Istanbul lebende italienische Musiker und Produzent Elia Casu verbindet in „A Train“ elektronischen Blues mit Downtempo-Elementen. Gefühlvolle, fesselnde Vibes treffen auf intimes Storytelling, minimalistische Beats und eine atmosphärische Produktion. Inspiriert von Gospel entsteht ein verspielter Track, der Tradition und moderne Elektronik zu einer stimmigen Vintage-Klanglandschaft verbindet.
PETER PAHN x Heerhorst – Moonwalker (Techno)
Für „Moonwalker“ schließen sich Heerhorst und PETER PAHN zusammen und liefern einen treibenden Track, der sofort packt. Der Sound ist düster, kompromisslos und direkt, zugleich auf eine leicht futuristische Art funky. Perfekt für die Peak Hour.
Zaava – AIDE (Tech House)
Mit „AIDE“ präsentiert der albanische Künstler Zaava einen lebendigen Dance-Track, der zugleich tiefgründig, sexy und catchy klingt. Der Track verbindet traditionelle rhythmische Elemente mit verspielten Balkan-Vibes, Tribal- und Afro-House-Einflüssen und entfaltet dabei eine durchweg fesselnde Wirkung.
Murmur Tooth x Lars Moston – Powerlines (Tech House)
Mit „Powerlines“ liefern Murmur Tooth und Lars Moston ein verspieltes Liebeslied für den Dancefloor – zugleich Hommage und Abschied an Berlin, eine der elektrisierendsten Tanzstädte der Welt. Der treibende Groove und die fein dosierte Spannung des Tracks fangen diese knisternde Chemie ein, bei der aus Bewegung Energie wird und die Nacht in Schwingung gerät.
Fritz Kalkbrenner – Calling You (Deep House)
Fritz Kalkbrenner kehrt mit „Calling You“ zurück: eine vibrierende House-Perle, die garantiert jede Tanzfläche füllt. Eingängige, emotionale Vocals entfalten sich über schimmernde Synthie-Ebenen, während warme Akkorde, ineinandergreifende Rhythmen und ein treibender Groove den Track pulsieren lassen. Ein zeitloser, aufbauender Track – wie gemacht für lange, euphorische Nächte auf dem Floor.
Samm (BE) – Imagination (Deep House)
Mit „Imagination“ kehrt der belgische Künstler mit einem sanft pulsierenden, träumerischen Tribal-Deep-House-Track zurück. Feine Vocals und eine subtile Melancholie verleihen dem Stück eine nachdenkliche Tiefe, die durchweg fesselt.
Organic Mood – YOLO Seniors (Organic House)
Mit „YOLO Seniors“ liefert Organic Mood einen mystisch-düsteren, zugleich euphorischen Track, der sofort in seinen Bann zieht. Rauchige, organische Klanglandschaften treffen auf komplexe Rhythmen und treibende Tribal-Beats – ein Sound, der roh, progressiv und hypnotisch wirkt. Der perfekte Begleiter für neblige Wald-Raves und lange After-Hours.
Maxi Meraki – Pressure (Dynamic) (Deep House)
Mit „Pressure“ liefert der belgische Produzent einmal mehr eine frische Club-Perle, die einen durchweg mitnimmt. Maxi Meraki verbindet tief rollende Grooves mit lebendigen Rhythmen und eingängigen Vocals, die hängen bleiben. Die Melodie wirkt frech und eigensinnig, während der Beat konstant nach vorn treibt und zum Tanzen einlädt.
Nick Castle – White River (Deep House)
Mit „White River“ kehrt Nick Castle zu seinem Label Labyrinth Records zurück! Inspiriert vom südafrikanischen White River, wo Castle aufgewachsen ist, verbindet der Song persönliche Erinnerung mit rhythmischer Tiefe. Pulsierende Percussions treffen auf sanfte Afro-Vocals und hypnotische Melodien, die fließen wie das Wasser, das ihn inspiriert hat. „White River“ ist mehr als nur ein House-Track – es ist eine Rückkehr zu den Wurzeln, eine Hommage an Herkunft, Natur und Klang. Ein Stück, das Wärme, Weite und Wehmut zugleich verströmt.
Tommy Farrow x Ross Quinn- Inside My Mind (Melodic Techno)
Mit „Inside My Mind“ präsentiert das spannende britische Duo eine hypnotisch-treibende Melodic-Techno-Perle, die zwischen zarter Emotion und kraftvoller Clubenergie pendelt. Schwebende Vocals treffen auf dichte, atmosphärische Synths und entwickeln einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Ein Stück, das Herz, Seele und Tanzfläche gleichermaßen bewegt – introspektiv, pulsierend, zeitlos.
Pablo Bolivar – My Friend J (Pablo Bolivar Dream Dub) (Deep House)
Mit „My Friend J (Pablo Bolivar Dream Dub)“ entführt uns Pablo Bolivar in eine schwebende Soundlandschaft zwischen Deep House und Dub-Eleganz. Sanft pulsierende Basslines treffen auf hypnotische Pads und filigrane Percussions. Der spanische Produzent bleibt seinem warmen-analogen Sound treu:deep, minimalistisch und emotional, ohne jemals kitschig zu werden. .
Elderbrook x Jan Blomqvist – Teardrop (Progressive House)
Mit „Teardrop“ treffen zwei Ausnahmekünstler aufeinander: Der britische GRAMMY-nominierte Sänger und Produzent Elderbrook und der deutsche Meister atmosphärischer Melodien Jan Blomqvist. Der Track verbindet Elderbrooks emotionale, fein nuancierte Produktion mit Blomqvists cineastischem Soundgefühl. Zart eingesetzter Gesang, eine sanft pulsierende Basslinie und zurückhaltende Elektronik bauen sich langsam zu einem Zustand zwischen Euphorie und Melancholie auf – tanzbar, aber introspektiv.
Maz’n – Rise & Fall – Radioversion (Deep House)
Mit „Rise & Fall“ kreiert Maz’n eine tief berührende Klanglandschaft, die die Höhen und Tiefen des Lebens in sanfte, hypnotische Deep-House-Vibes übersetzt. Getragen von den zarten, fast schwebenden Vocals von Maz’n und Margret, entfaltet sich ein melodisches Zusammenspiel aus Wärme und Melancholie. Die von Mollono.Bass produzierte Clubperle entführt in eine Welt voller fließender Harmonien und subtiler Emotionen – ein Sound, der bewegt, trägt und innehalten lässt.