In unserer Dance Music Playlist präsentiert unsere Redakteurin und DJ AXENTE die beste elektronische Musik.
Neuerscheinungen im Tonspion
Playlist: Top Tracks
Mixtape: Indie & Rock
Mixtape: Pop
Mixtape: Club Music
Mixtape: Rap & R’n’B
Neue Alben im Überblick
Jeden Monat präsentieren wir an dieser Stelle neue Musik aus allen möglichen Genres. Das Spektrum reicht von Downtempo über Minimal Electronic bis hin zu Drum & Bass, Jungle, Techno, Electro Pop, Melodic Techno, Deep House, House und Disco. Hauptsache es ist tanzbar und funktioniert sowohl zu Hause als auch im Club oder beim Workout.
Deine Musik im Tonspion
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Favna – Reach For Me (Progressive House)
„Reach For Me“ startet dynamisch und energiegeladen, bevor sich der Track in eine verträumte, zugleich melancholisch knisternde Atmosphäre entfaltet. Warme, analoge Klangflächen, gefühlvoller Gesang und ein tief fließender Groove verbinden sich zu einem stimmigen, emotional getragenen Gesamtbild.
Wandour – Seaside Moments (Downtempo)
Mit „Seaside Moments“ zeigt sich Wandour von seiner entspannten und zugleich angenehm lebendigen Seite. Warme Klangflächen und feine Grooves erzeugen eine hoffnungsvolle Stimmung und erinnern an ein sanftes Frühlingserwachen.
Blancwater x ALSO ASTIR – Fall With Me (Electronica)
In „Fall With Me“ begeistern das niederländische Produzentenduo Blancwater und der deutsche Sänger ALSO ASTIR mit sanftem, gefühlvollem Gesang, der den Hörer sofort in den Bann zieht. Die tiefgründige Melodie entfaltet eine melancholische, nostalgische Atmosphäre, die bis zum Schluss fesselt.
Espe SK – Waterfall (Radio Edit) (Melodic Techno)
Espe SK entfaltet mit „Waterfall” einen atmosphärischen, immersiven Track, der sich ruhig entwickelt und durch emotionale Tiefe überzeugt. Der verspielte, eingängige Gesang verbindet sich mit hypnotischen Vibes, die das Stück stimmig tragen.
Ward Andrews – Set Me Free (Progressive Techno)
Ward Andrews präsentiert mit „Set Me Free“ einen treibenden Progressiven Track. Cineastische Klangflächen, ein hypnotischer Groove und ätherischer Gesang verleihen dem Stück eine klare, atmosphärische Tiefe. Inhaltlich kreist der Track um das Motiv persönlicher Freiheit.
fran&co – Stralunat (Progressive House)
fran&co präsentiert mit „Stralunat“ einen verträumten, melodischen Track, der mit einem Hauch von Nostalgie eine ruhige, leicht melancholische Stimmung entfaltet.
Lori Asha – 1976 (Downtempo)
Lori Asha entfaltet in „1976“ einen intimen, emotional getragenen Downtempo-Track. Verträumte Soundtexturen und eindringlicher Gesang verleihen dem Stück eine nostalgische Tiefe, während es den Verlust und die Kontinuität der Mutter-Tochter-Beziehung thematisiert.
MÖM – Evolution (Progressive House)
MÖM überzeugt mit „Evolution“ durch einen starken Drive und einen progressiven Flow. Auch das Storytelling prägt den Track: Phasenweise düster und treibend, dann wieder ruhig und reflektierend, bevor sich die Spannung erneut verdichtet und der Track kraftvoll nach vorne geht.
DARSÖNVAL – Amen (OUT: 2/12) (Techno)
„Amen“ entfaltet eine rohe, spirituell aufgeladene und düstere, kompromisslos treibende Energie, geprägt von rituellen Vocal-Fragmenten und einer sich kontinuierlich steigernden Spannung.
Jape Enterprise – My Mind (Future Bass)
Jape Enterprise verbindet mit „My Mind“ melancholische Tiefe mit lebendiger Energie und bewegt sich souverän zwischen Future Bass und Deep House. Ein eingängiger Gesangshook trifft auf einen starken Groove, der den vibrierenden Club-Banger konsequent nach vorne treibt.
Insect O. – New York (Techno)
Insect O. bewegt sich mit „New York“ elegant zwischen verträumten Ambient und Dub Techno. Auf einem reduzierten, klaren Grundgerüst baut der Track langsam Spannung auf und erweitert das minimalistische Arrangement schrittweise um Synthiesounds, die die Atmosphäre weiter verdichten.
Raffi Habel – Bring The Beat Back (Tech House)
Raffi Habel verbindet mit „Bring The Beat Back“ rohe, klassische UK-Clubenergie mit zeitgemäßem Tech House und überzeugt durch treibende Grooves, prägnanten Gesang und konsequenten Drive.
Polygraph – Fourth Wall (Melodic Techno)
Mit „Fourth Wall“ legt Polygraph einen intensiven, kraftvollen Track vor, dessen Dynamik sich kontinuierlich entfaltet. Mentale Spannung und rohe Energie greifen ineinander und treiben das Stück fokussiert und souverän nach vorn.
STES8410 – „Care for You“ (Electronica)
Der deutsche Act STES8410 präsentiert mit „Care for You“ einen zurückhaltenden Slowburner, getragen von subtilen Grooves und ätherisch schimmernden Vocals, der eine intime, nachhallende Atmosphäre entfaltet.
LE YORA – EVERYTHING IN ITS RIGHT PLACE ft. MAGNUS (Tech House)
LE YORA nähert sich mit dem hypnotischen Track EVERYTHING IN ITS RIGHT PLACE dem ikonischen Stück von Radiohead aus einer klar cluborientierten Perspektive. Der atmosphärische Tech-House-Ansatz überträgt die eindringliche Stimmung und den Gesang von MAGNUS feinfühlig auf den Dancefloor.
MANSA – Midnight On My Mind (Future House)
MANSA liefert mit „Midnight On My Mind“ einen energiegeladenen Track, der sommerliche Leichtigkeit mit einem treibenden, euphorischen Flow verbindet. Verwurzelt in Bass und Electro House entfaltet sich ein dynamischer Groove, der einen sofort mitnimmt.
Pax Solis – Wake Me Up (Downtempo)
Pax Solis entfaltet mit „Wake Me Up“ einen ruhigen düsteren, introspektiven Electronic-Track, der sich langsam von innerer Versenkung hin zu subtiler Tanzmusik öffnet. Die tiefe Melancholie des Stücks passt perfekt zu späten, verregneten Abenden und lädt zum Reflektieren ein.
Korora – In the Open (Electronica)
Korora eröffnet mit „In the Open“ einen atmosphärischen Klangraum, dessen erste Töne von einem Instrument stammen, das der Künstler selbst entwickelt hat. Der Track entfaltet eine sanfte, beruhigende Wirkung und entführt uns mit seinem feinen Sounddesign in offene, weitläufige Sphären.
The Deep Djs – Desert Solitude (Melodic Techno)
„Desert Solitude“ verbindet Tribal- und Afro-House-Elemente zu einer ruhigen, treibenden Klanglandschaft. Warme Rhythmen, dezente Synths und ein gleichmäßiger Groove verleihen dem Stück Weite, Tiefe und eine subtile Nostalgie.
numeral – Fluke (Electronica)
Mit „Fluke“ führt uns numeral in eine mysteriöse, atmosphärische Klangwelt, die von Beginn an fesselt. Dröhnende Subbässe, spannende Texturen und ein ausgefeiltes Sounddesign formen ein immersives Hörerlebnis, das lange nachhallt.
LANNDS – Is There Any More to This? (Electro-Pop)
Der US-ACT LANNDS verbinden in ihrem Release „Is There Any More to This?“ ätherischen Gesang mit einem sanften, verträumten und leicht psychedelischen Flow. Ein Track, der auf intime Weise zwischen Trauer und Erneuerung oszilliert.
AudioMan- Nothing But Lies (French House)
AudioMan verführt uns mit seinem neuen Track „Nothing But Lies“ in die nostalgischen 90er. Warme Disco-Vibes, lässiger Pop und French-House-Flair verschmelzen zu einem eleganten Groove, der zwischen Glanz und Melancholie schwebt.
Somniac One – Love (Minimal Techno)
Die litauische Künstlerin Somniac One beschert uns mit „Love“ einen stimmungsvollen Track: roh, hypnotisch und mit ordentlich Groove peitscht der Sound kompromisslos nach vorne – perfekt für alle, die harten Techno mit Style feiern.
Voegl – Unchained (Electronica)
Der US-Newcomer verbindet in „Unchained“ leidenschaftlichen, intensiven Gesang mit düsterem, zugleich euphorischem melodischem Techno. Der treibende Bass, emotionale Synths und ein hypnotischer Groove fesseln durchweg.
PSYKOTIC – TAKKA (Tech House)
Der schwedische Künstler präsentiert mit „TAKKA“ einen mitreißenden Tech-House-Track, der mysteriös, sexy und uplifting klingt. Spanischer Gesang trifft auf energiegeladene Vibes, die lust auf die noch in der Ferne schwebenden Sommermonate machen.
Voltage Twins – She Doesn’t Dance (Melodic Techno)
Der Schweizer Act Voltage Twins bringt uns mit „She Doesn’t Dance“ einen treibenden, intensiven Techno-Track, der wie gemacht ist für die Peakhour.
Broken Hill – That’s Hot (Tech House)
Broken Hill liefert mit „That’s Hot“ einen rohen Tech-House-Banger mit klarer Old-School-Attitüde. Die kraftvolle und markante Melodieführung und der treibende Groove gepaart mit Old-School-Vibes, bringt jede Tanzfläche zum Beben.
PETER PAHN x Heerhorst – Moonwalker (Techno)
Für „Moonwalker“ schließen sich Heerhorst und PETER PAHN zusammen und liefern einen treibenden Track, der sofort packt. Der Sound ist düster, kompromisslos und direkt, zugleich auf eine leicht futuristische Art funky. Perfekt für die Peak Hour.
Zaava – AIDE (Tech House)
Mit „AIDE“ präsentiert der albanische Künstler Zaava einen lebendigen Dance-Track, der zugleich tiefgründig, sexy und catchy klingt. Der Track verbindet traditionelle rhythmische Elemente mit verspielten Balkan-Vibes, Tribal- und Afro-House-Einflüssen und entfaltet dabei eine durchweg fesselnde Wirkung.