Indie Alben

"Indie“-Musik entstand in den 80er Jahren, auf der Basis von Punk, Psychedelic Rock, Industrial oder New Wave und als Ausdruck gegen die Mainstream-Musik, die auf Majorlabels fürs Radio produziert wurde. Heute erscheinen viele "Indie"-Platten auch bei Majors und umgekehrt viele Charthits auf künstlergeführten Independent-Labels. 

Mitski – Be The Cowboy

Mitski - Be The Cowboy

Artist: 
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herausragend
"Be The Cowboy" ist bereits das fünfte Album der 27-jährigen Künstlerin, die unter dem Namen Mitski schwere Fragen nach Identität und Isolation auslotet: Da sie dies mit Mitteln wie Disco-Pop, Indie-Folk, Pianoläufen und Synth-Catchiness unterfüttert, fallen ihre Antwort darauf jedoch leichtfüßig und leger aus.
Death Cab For Cutie – Thank You For Today

Death Cab For Cutie - Thank You For Today

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Vor fast exakt 20 Jahren veröffentlichten die Indie-Darlinge Death Cab For Cutie ihr Debüt und mit ihrem neunten Werk zeigt die Band, dass sie immer noch charmante Tracks aus dem Ärmel schütteln kann: "Thank you for Today" – but especially for yesterday.
The Coral – Move Through The Dawn

The Coral - Move Through The Dawn

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herausragend
Das Label "Vintage" klebt an jedem Song des neuen Albums der englischen Indie-Folkband The Coral: Mit einem untrüglichen Sinn für perfekt konstruierte Popsongs wird der Hörer auf "Move Through The Dawn" in eine nostalgische Parallelwelt gesogen, in der in gehäkelter Kleidung durch Wiesen gehüpft wird.
Ivy Flindt - In Every Move
PREVIEW

Ivy Flindt - In Every Move

Artist: 
Das Duo Ivy Flindt aus Hamburg hat mit dem Dreampop-Song "Seal My Lips" die zweite Single ihres Debüt-Albums "In Every Move" veröffentlicht: Die Metapher für einen Kuss, die sich Cate Martin und Micha Holland hier ausgedacht haben, geht zu Herzen. 
Underworld & Iggy Pop – Tea Time Dub Encounters

Underworld & Iggy Pop - Tea Time Dub Encounters

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herausragend
Eigentlich hasst Iggy Pop elektronische Musik: Aber für seine Kumpel von Underworld pfeift er auf seine Abneigung und veröffentlicht unter den Namen "Tea Time Dub Encounters" ein erstaunlich lässiges Album, das jedoch mit nur vier Tracks, aber dafür pointiert minimalen Stücken eher eine EP ist.
Dirty Projectors – Lamp It Prose

Dirty Projectors - Lamp It Prose

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Es fiept, trompetet und trällert aus allen Ecken dieses Albums: Dirty Projectors haben mit "Lamp It Prose" ein Album voller Sonnenschein und Sound-Experimenten geschaffen, das sich irgendwo zwischen Paul Simon und Thundercat gemütlich einrollt und ein wenig mit seinem Einfallsreichtum prahlt.
Debut

Björk - Debut

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Nach der Trennung ihrer Band Sugarcubes veröffentlichte die Isländerin Björk ihr erstes Solo-Album mit dem passenden, aber dennoch falschen Namen, denn ihr Debüt gab dieses musikalische Genie bereits mit zarten elf Jahren im Jahr 1977.
The 1975
TONSPION TIPP

The 1975 - Give Yourself A Try

Artist: 
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Kommt man an das Ende einer Altersdekade, wird man schon mal sentimental. Man blickt zurück auf die letzten zehn Jahre und fragt sich: Was wurde erreicht? Was liegt vor einen? Was will man eigentlich wirklich? Matt Healy und seine Band The 1975 beantworten einige dieser Fragen mit ihrer neuen Single.
The Now Now

Gorillaz - The Now Now

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herausragend
Bei den Gorillaz herrscht Umbesetzung. Auf dem neuen Album "The Now Now" scheinen gleich mehrere Charaktere der fiktiven Band verschollen zu sein. In unserer Review lest ihr, weshalb dies nach "Humanz" jedoch genau der richtige Schritt gewesen sein könnte.
Nine Inch Nails – Bad Witch

Nine Inch Nails - Bad Witch

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herausragend
Aggression und Adrenalinausstoß: Trent Reznor verbreitet auf "Bad Witch" gewohnt düstere Laune und das Mini-Album mit einer Gesamtzeit von einer knappen halben Stunde ist ein gezielter Fausthieb in die Magengrube all jener, die Musik als Berieselung oder Bespaßung verstehen.
Get Well Soon - THe Horror
TONSPION TIPP

Get Well Soon - The Horror

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herausragend
Konstantin Gropper glaubt nicht mehr an die Liebe. Nach seinem Konzeptalbum „Love“ gibt sich das Mastermind hinter Get Well Soon den tiefsten Abgründen seiner Träume hin. Und klang dabei noch nie so schön und angsteinflößend zur gleichen Zeit.